Verfolgung, Ausgrenzung und die Geschichte des Erinnerns


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Erinnerung an Verfolgte und Ausgegrenzte
Die Ausstellung „Die Verleugneten. Opfer des Nationalsozialismus 1933–1945 – heute“ widmet sich Menschen, die während der nationalsozialistischen Herrschaft verfolgt und ausgegrenzt wurden. Im Mittelpunkt stehen ihre Erfahrungen sowie die Frage, wie mit ihrem Schicksal nach 1945 umgegangen wurde.
Die Präsentation im Stadtmuseum Cottbus/Chóśebuz verbindet die historische Perspektive auf die Jahre 1933 bis 1945 mit einem Blick auf die Zeit danach. Sie macht sichtbar, dass Verfolgung, Ausgrenzung und gesellschaftliche Marginalisierung nicht mit dem Ende des Nationalsozialismus automatisch aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwanden.
Zwischen Verfolgung und später Erinnerung
Besucherinnen und Besucher können sich mit den Lebensgeschichten und Erfahrungen von Menschen auseinandersetzen, die unter dem NS-Regime verfolgt wurden. Zugleich thematisiert die Ausstellung, wie ihre Geschichten erinnert, verschwiegen oder möglicherweise erst später wahrgenommen wurden. Der Titel verweist dabei auf die Spannung zwischen historischem Unrecht und dem Umgang der Gesellschaft mit den Opfern.
Die Ausstellung lädt dazu ein, über Formen des Erinnerns und über die Folgen von Ausgrenzung nachzudenken. Sie richtet sich an alle, die sich für die Geschichte des Nationalsozialismus, für Erinnerungskultur und für die Perspektiven der Betroffenen interessieren.
Besuch im Stadtmuseum Cottbus/Chóśebuz
Die Ausstellung bleibt im angefragten Zeitraum geöffnet und ist im Stadtmuseum Cottbus/Chóśebuz zu sehen. Konkrete Angaben zu Öffnungszeiten, Eintrittspreisen, Barrierefreiheit und Parkmöglichkeiten sind in den vorliegenden Informationen nicht enthalten. Für eine verlässliche Planung empfiehlt es sich, die Angaben des Veranstalters über den bereitgestellten Link zu prüfen.
Da die Ausstellung in einem Museum präsentiert wird, findet der Besuch in Innenräumen statt. Die Auseinandersetzung mit dem Thema kann emotional und anspruchsvoll sein. Sie bietet zugleich Raum für eine bewusste Beschäftigung mit den Schicksalen Verfolgter und mit der Verantwortung des Erinnerns in der Gegenwart.










