Sonderausstellung Wer hat's erfunden? Vielleicht ein Apotheker! im Brandenburgischen Apothekenmuseum Cottbus

Event: Sonderausstellung Wer hat's erfunden? Vielleicht ein Apotheker! in Altmarkt 24, 03046 Cottbus, Deutschland on 23. September 2026

Datum und Uhrzeit

23. September 2026

Veranstaltungsort

Cottbus
03 Cottbus, Deutschland

Tickets

8,00
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Über diese Veranstaltung

Ausstellungen & Museen

Stimmung

Entspannt

Veranstaltungsorttyp

Drinnen

Wenn Apotheken zu Laboren des Fortschritts werden

Die Sonderausstellung Wer hat’s erfunden? Vielleicht ein Apotheker! im Brandenburgischen Apothekenmuseum Cottbus eröffnet einen überraschenden Blick auf die Geschichte naturwissenschaftlicher und technischer Erfindungen. Gezeigt werden Entdeckungen aus drei Jahrhunderten, die ihren Ursprung in apothekerlicher Forschung, Beobachtung und Experimentierfreude haben. Das Haus am Altmarkt 24 verbindet historische Apothekenräume mit einer präzise kuratierten Wissensvermittlung. ([cottbus-news.de](https://www.cottbus-news.de/veranstaltungen/ausstellungen/sonderausstellung-wer-hat-s-erfunden-vielleicht-ein-apotheker-26090905063665))

Zwischen Kräutern, Chemie und Erfindergeist

Die Ausstellung erzählt von Apotheken als Werkstätten des Wissens. Zu den präsentierten Beispielen zählen Rübenzucker, Sodawasser, die Isolierung von Morphium, frühe Gasbeleuchtungssysteme, der UHU-Klebstoff und Chlorodont-Zahnpasta. So entsteht eine Ausstellungsatmosphäre, in der Wissenschaftsgeschichte, Alltagskultur und technische Innovation eng miteinander verschmelzen. ([cottbus-news.de](https://www.cottbus-news.de/veranstaltungen/ausstellungen/sonderausstellung-wer-hat-s-erfunden-vielleicht-ein-apotheker-26090905063665))

Ein Museum mit historischer Tiefe

Das Brandenburgische Apothekenmuseum befindet sich in der ehemaligen Löwen-Apotheke und zeigt die Arbeitsräume einer Apotheke um 1850. Ergänzt wird das Kunsterlebnis des Wissens durch Führungen, einen Audioguide in englischer und polnischer Sprache sowie einen Kräuterverkauf in der historischen Offizin. Die Räume entfalten ihre Wirkung vor allem vor Ort, weil Materialität, Licht und Objekte dort besonders intensiv erfahrbar werden. ([cottbus-news.de](https://www.cottbus-news.de/veranstaltungen/ausstellungen/sonderausstellung-wer-hat-s-erfunden-vielleicht-ein-apotheker-26090905063665))

Führungen, Bildung und Besuchsrahmen

Das Museum kann nur im Rahmen von Führungen besichtigt werden; eine ausführliche Führung durch die Sonderausstellung ist vorher anzumelden. Die regulären Führungszeiten liegen dienstags bis freitags um 11:00 und 14:00 Uhr, am Wochenende und an Feiertagen um 14:00 und 15:00 Uhr. Zusätzlich bietet das Haus thematische Vermittlung zu Pharmazie, Heilpflanzen und historischer Apothekenarbeit an. ([brandenburgisches-apothekenmuseum.de](https://brandenburgisches-apothekenmuseum.de/faq.php?utm_source=openai))

Barrierefreiheit und praktische Hinweise

Das Museum ist aufgrund der historischen Gebäudestruktur nicht barrierefrei zugänglich; ein Zugang mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen zu den Ausstellungsräumen ist nicht möglich. Für den Kräuterverkauf gibt es eine mobile Rampe. Die Anreise ist über den Altmarkt in der Cottbuser Altstadt möglich; Parkmöglichkeiten liegen unter anderem am Oberkirchplatz und im Parkhaus Neustädter Platz 10. ([brandenburgisches-apothekenmuseum.de](https://brandenburgisches-apothekenmuseum.de/?tour_month=2026-10&utm_source=openai))

Am Ende steht eine klare Einladung: Diese Ausstellung macht sichtbar, wie eng Pharmazie, Chemie, Technikgeschichte und Alltagskultur verbunden sind. Wer sich für Kultur, Wissenschaft und die stille Kraft historischer Entdeckungen interessiert, erlebt in Cottbus eine konzentrierte, lehrreiche und überraschend poetische Ausstellung. Ein Besuch lohnt sich gerade live, weil die Objekte und Räume ihre Wirkung nur vor Ort vollständig entfalten. ([cottbus-news.de](https://www.cottbus-news.de/veranstaltungen/ausstellungen/sonderausstellung-wer-hat-s-erfunden-vielleicht-ein-apotheker-26090905063665))

Offizielle Kanäle von Brandenburgisches Apothekenmuseum:

Quellen:

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Häufig gestellte Fragen