Sonderausstellung Wer hat's erfunden? Vielleicht ein Apotheker! im Brandenburgischen Apothekenmuseum Cottbus

Event: Sonderausstellung Wer hat's erfunden? Vielleicht ein Apotheker! in Brandenburgisches Apothekenmuseum, Altmarkt 24, 03046 Cottbus on 14. September 2026

Datum und Uhrzeit

14. September 2026

Veranstaltungsort

Cottbus
03 Cottbus, Deutschland

Tickets

8,00
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Über diese Veranstaltung

Ausstellungen & Museen

Stimmung

Entspannt

Veranstaltungsorttyp

Drinnen

Entdeckungen aus dem Apothekenlabor: Eine Ausstellung über Forschergeist und Erfindungskraft

Die Sonderausstellung Wer hat's erfunden? Vielleicht ein Apotheker! im Brandenburgischen Apothekenmuseum in Cottbus öffnet den Blick auf eine überraschende Geschichte der Wissenschaft: Apotheken als Werkstätten des Wissens, in denen über Jahrhunderte experimentiert, beobachtet und erfunden wurde. Gezeigt werden Entdeckungen aus drei Jahrhunderten, von Rübenzucker und Sodawasser über Morphium bis zu UHU-Klebstoff und Chlorodont-Zahnpasta. ([cottbus.de](https://cottbus.de/veranstaltungen/sonderausstellung-wer-hats-erfunden-vielleicht-ein-apotheker-10/))

Wenn Pharmazie zur Kulturgeschichte wird

Die Ausstellung verbindet Wissenschaftsgeschichte, Technikgeschichte und Alltagskultur zu einer präzisen, anschaulichen Erzählung. Im Mittelpunkt stehen nicht nur einzelne Produkte, sondern die Denkweise dahinter: Neugier, experimentelle Praxis und die enge Verbindung von Apotheke, Labor und gesellschaftlichem Fortschritt. Das macht den Besuch zu einer lehrreichen Werkbetrachtung mit klarer musealer Handschrift. ([cottbus.de](https://cottbus.de/veranstaltungen/sonderausstellung-wer-hats-erfunden-vielleicht-ein-apotheker-10/))

Historische Räume, unmittelbare Nähe zum Objekt

Das Brandenburgische Apothekenmuseum zeigt die Arbeitsräume einer Apotheke um 1850 und versteht sich als Sammlung historischer Apothekenräume am Cottbuser Altmarkt. Genau diese Umgebung verleiht der Sonderausstellung ihre besondere Ausstellungsatmosphäre: Fachwerk, Funktionsräume, historische Ordnung und die materielle Präsenz der Pharmazie schaffen ein dichtes Kunsterlebnis der anderen Art. ([brandenburgisches-apothekenmuseum.de](https://www.brandenburgisches-apothekenmuseum.de/?tour_month=2026-10))

Besuch nur mit Führung: Museumspädagogik mit Tiefgang

Das Museum kann ausschließlich im Rahmen von Führungen besichtigt werden; eine Anmeldung ist erforderlich. Führungen finden regulär dienstags bis freitags um 11:00 und 14:00 Uhr statt, am Wochenende und an Feiertagen um 14:00 und 15:00 Uhr. Für Gruppen und Sondertermine sind Anfragen möglich, die Themenführungen werden individuell vereinbart. ([brandenburgisches-apothekenmuseum.de](https://brandenburgisches-apothekenmuseum.de/page.php?slug=besuch-planen))

Barrierefreiheit und praktische Hinweise

Das Museum ist aufgrund der historischen Gebäudestruktur leider nicht barrierefrei zugänglich; ein Zugang zu den Ausstellungsräumen mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen ist nicht möglich, barrierefreie Toiletten stehen ebenfalls nicht zur Verfügung. Der Kräuterverkauf ist mit mobiler Rampe zugänglich. Die Anreise ist unkompliziert: Das Haus liegt am Altmarkt 24 in Cottbus, Parkmöglichkeiten gibt es auf dem Oberkirchplatz und im Parkhaus Neustädter Platz 10; vom Bahnhof erreicht man das Museum mit der Straßenbahnlinie 1 bis Stadthalle und anschließend zu Fuß in wenigen Minuten. ([brandenburgisches-apothekenmuseum.de](https://www.brandenburgisches-apothekenmuseum.de/?tour_month=2026-10))

Fazit

Diese Sonderausstellung lohnt den Besuch für alle, die Wissenschaft nicht nur verstehen, sondern erleben möchten. Wer sich für Pharmaziegeschichte, Erfindungen, Museumspädagogik und historische Räume interessiert, findet hier eine ebenso fundierte wie inspirierende Ausstellung. Ein Besuch vor Ort verspricht Erkenntnis, Atmosphäre und eine ungewöhnlich lebendige Perspektive auf die Geschichte des Fortschritts. ([cottbus.de](https://cottbus.de/veranstaltungen/sonderausstellung-wer-hats-erfunden-vielleicht-ein-apotheker-10/))

Offizielle Kanäle von Brandenburgisches Apothekenmuseum:

Quellen:

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Häufig gestellte Fragen