Erinnerung sichtbar machen: Eine Ausstellung über verleugnete Opfer


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Das Stadtmuseum Cottbus eröffnet am 7. Oktober 2026 die Wanderausstellung „Die Verleugneten. Opfer des Nationalsozialismus 1933–1945 – heute“. Die Ausstellung widmet sich Menschen, die während des Nationalsozialismus verfolgt und als Opfer lange Zeit nicht ausreichend anerkannt oder öffentlich wahrgenommen wurden.
Im Mittelpunkt stehen damit die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus und die Frage, welche Bedeutung ihr Schicksal bis in die Gegenwart hat. Der Ausstellungstitel verweist auf das Verleugnen, Verdrängen und Vergessen von Lebensgeschichten sowie auf die Verantwortung, historische Erfahrungen sichtbar zu machen und weiterzugeben.
Eröffnung im Stadtmuseum Cottbus
Die Ausstellungseröffnung findet im Stadtmuseum Cottbus statt. Als Wanderausstellung bringt „Die Verleugneten“ ihre Inhalte nach Cottbus und lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein, sich mit den Jahren 1933 bis 1945 sowie mit dem heutigen Umgang mit den Opfern des Nationalsozialismus auseinanderzusetzen.
Der Besuch bietet Anlass für eine ruhige und nachdenkliche Beschäftigung mit Geschichte, Erinnerungskultur und gesellschaftlicher Verantwortung. Die Ausstellung richtet sich an alle, die sich für die Geschichte des Nationalsozialismus, die Schicksale seiner Opfer und die Bedeutung des Erinnerns in der Gegenwart interessieren.
Wichtige Informationen
- Datum: Mittwoch, 7. Oktober 2026
- Ort: Stadtmuseum Cottbus
- Ausstellung: „Die Verleugneten. Opfer des Nationalsozialismus 1933–1945 – heute“
- Beginn: Eine Uhrzeit ist in der vorliegenden Ankündigung nicht angegeben.
- Eintritt: Informationen zum Eintrittspreis liegen in der vorliegenden Quelle nicht vor.
Bitte informieren Sie sich vor dem Besuch direkt beim Stadtmuseum Cottbus über aktuelle Öffnungszeiten, Eintrittsbedingungen und weitere organisatorische Hinweise. Die Veranstaltung findet in den Innenräumen des Museums statt.










