
Oberkirchpl. 12, Cottbus
Oberkirchpl. 12, 03046 Cottbus, Germany
Oberkirche St. Nikolai | Öffnungszeiten & Parken
Die Oberkirche St. Nikolai gehört zu den prägenden Orten in Cottbus und verbindet auf ungewöhnlich lebendige Weise Geschichte, Gegenwart und Stadtleben. Sie liegt am Oberkirchplatz im Zentrum der Stadt, unweit des Altmarkts, und ist zugleich evangelische Gemeindekirche, offene Kirche, Konzertort und Blickfang im Straßenbild. Wer sich für die Oberkirche St. Nikolai Cottbus interessiert, sucht meist nicht nur nach Fotos, sondern auch nach Öffnungszeiten, Parken, Kirchturm, Gottesdiensten, Geschichte und den musikalischen Angeboten vor Ort. Genau diese Mischung macht den besonderen Reiz aus: tagsüber ein ruhiger Ort zum Eintreten, Schauen und Verweilen, am Sonntag die Heimat des Gottesdienstes und im Jahreslauf immer wieder Bühne für Musik, Begegnung und Veranstaltungen. Die Gemeinde beschreibt die Oberkirche ausdrücklich als offene Kirche, die täglich Besucher willkommen heißt; die Stadt Cottbus und die Tourismusinformationen betonen zusätzlich ihre städtebauliche Präsenz, den Turm und den Wochenmarkt am Oberkirchplatz. ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/))
Öffnungszeiten, Gottesdienste und offene Kirche
Die Oberkirche St. Nikolai ist nicht nur ein historisches Denkmal, sondern vor allem ein gelebter Ort des Glaubens. Auf der Website der Kirchengemeinde wird sie als offene Kirche beschrieben. Im Sommer ist sie täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet, im Winter täglich von 11 bis 16 Uhr. Sonntags lädt die Gemeinde um 10 Uhr zum Gottesdienst ein, und auch kirchliche Feiertage gehören zum regelmäßigen geistlichen Leben des Hauses. Damit ist die Kirche sowohl für Einheimische als auch für Gäste leicht zugänglich und erfüllt genau die Funktion, die man von einer innerstädtischen Hauptkirche erwartet: Sie ist ein Ort der Andacht, aber ebenso ein Ort der Begegnung, des Innehaltens und der Orientierung mitten im Stadtzentrum. Dass Besucher während der Öffnungszeiten nicht nur eintreten, sondern sich auch informieren können, zeigt der erwähnte Büchertisch, an dem Ehrenamtliche bereitstehen, um Fragen zu beantworten und die Kirche tagsüber zu öffnen und abends zu schließen. Diese gelebte Offenheit ist für die Gemeinde ein wichtiger Bestandteil des Selbstverständnisses und trägt dazu bei, dass die Oberkirche nicht als abgeschlossene Sehenswürdigkeit wirkt, sondern als einladender Raum für unterschiedliche Menschen und Anlässe. ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/))
Gerade diese Mischung aus liturgischer Verlässlichkeit und alltäglicher Zugänglichkeit prägt den Charakter des Ortes. Wer an einem Werktag vorbeikommt, erlebt häufig eine stille Kirche mit weitem Innenraum und klarer Atmosphäre; wer am Sonntag kommt, erlebt einen lebendigen Gottesdienst; und wer im Jahresverlauf wiederkehrt, findet immer wieder neue geistliche und kulturelle Anlässe. Die Gemeinde verweist neben den klassischen Gottesdiensten auch auf Friedensgebete, Bibelkreis, Kinder- und Familienangebote sowie auf eine vielfältige Gemeindearbeit, die die Kirche in einen breiteren sozialen Zusammenhang stellt. So wird die Oberkirche nicht nur als Bauwerk, sondern als Teil des kirchlichen und städtischen Alltags sichtbar. Für Besucher ist das besonders angenehm, weil sich ein kurzer Abstecher ebenso lohnt wie ein geplanter längerer Aufenthalt. Schon der einfache Gang durch den Haupteingang macht deutlich, dass hier eine offene Kirche gepflegt wird, die nicht nur an Festtagen, sondern Tag für Tag eine Einladung ausspricht. ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/))
Geschichte und Architektur der Oberkirche St. Nikolai
Architektonisch gehört die Oberkirche St. Nikolai zu den bedeutendsten Kirchen der Region. Die Tourismusinformation beschreibt sie als größte Kirche der Niederlausitz und als spätgotischen dreischiffigen Backsteinbau, dessen Geschichte auf das 14. Jahrhundert zurückgeht. Zugleich verweist die Stadtmuseum-Seite auf die Ersterwähnung im Jahr 1156, wodurch deutlich wird, wie tief die Kirche in die Stadtgeschichte eingebettet ist. Der heutige Bau entwickelte sich über Jahrhunderte, wurde durch Stadtbrände geprägt und nach schweren Zerstörungen immer wieder verändert und neu aufgebaut. Der historische Kern, der mächtige Turm und die spätere spätgotische Form verbinden sich so zu einem Bauwerk, das nicht wie ein statisches Denkmal wirkt, sondern wie ein sichtbares Archiv der Stadtgeschichte. Die Kirche steht außerdem in einer Reihe großer nordostdeutscher Stadtkirchen der Backsteingotik, deren klare Gliederung, rote Mauerflächen und die markante Wirkung im Stadtraum typisch sind. Schon von außen ist die starke Überhöhung des Mittelschiffes auffällig, die den Unterschied zwischen Mittel- und Seitenschiffen deutlich sichtbar macht. ([cottbus-tourismus.de](https://cottbus-tourismus.de/de/winter/cottbus-besonders/winter-in-cottbus/sehenswuerdigkeiten-in-cottbus/artikel-oberkirche-st-nikolai-cottbus.html?utm_source=openai))
Besonders eindrucksvoll ist der Hinweis der Gemeinde auf die Folgen des Zweiten Weltkriegs: Der Brand am Ende des Krieges zerstörte nahezu die gesamte Innenausstattung, und auch Gewölbe und Dachstuhl stürzten ein. Nach dem Wiederaufbau wurde die Kirche bewusst nicht wieder mit den hölzernen Einrichtungen früherer Jahrhunderte geschlossen, sondern als offener, heller Raum gestaltet. Genau dadurch entsteht heute diese charakteristische Weite, die viele Besucher sofort wahrnehmen. Die Kirche wirkt klar, hoch und lichtdurchflutet; der Blick bleibt vom Eingang bis zum Altar frei und wird von Pfeilerpaaren, hohen Gewölben und dem hellen Chorraum geführt. Zu den wichtigsten Kunstwerken zählt der Hochaltar, der im 17. Jahrhundert entstand und den Brand überstand, weil er zum Schutz eingemauert worden war. Auch die Barockkanzel, Grabdenkmäler aus dem 16. und 17. Jahrhundert sowie die Gewölbe mit ihren Formen und Verzierungen prägen den Innenraum. Diese Mischung aus mittelalterlicher Bauidee, barocker Ausstattung und Nachkriegsraum macht den Reiz der Oberkirche aus und erklärt, warum sie nicht nur als Kirche, sondern auch als Kunst- und Kulturraum wahrgenommen wird. ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/die-oberkirche-st-nikolai/geschichte-und-architektur))
Für Besucher ist die Architektur nicht nur historisch interessant, sondern unmittelbar erlebbar. Die Kirche wirkt in ihren Proportionen harmonisch, weil Länge, Breite und Höhe in einem klaren Verhältnis zueinander stehen. Gerade im Innenraum wird deutlich, dass hier nicht nur eine Sehenswürdigkeit, sondern ein gestalteter geistlicher Raum vorliegt. Die Gemeinde beschreibt zudem, dass in den Seitenschiffen nicht überall Stuhlreihen stehen, sondern auch Ausstellungstafeln, Informationsangebote und Verkaufstische Platz finden. Das zeigt, dass die Architektur nicht museal erstarrt ist, sondern bewusst für heutige Formen der Kommunikation und Vermittlung genutzt wird. Wer sich für Kirchenbau, Stadtgeschichte und sakrale Kunst interessiert, findet hier also gleich mehrere Ebenen: die frühe Erwähnung des Ortes, die spätgotische Baugestalt, die Spuren der Zerstörung, den Wiederaufbau und die heutige Nutzung als offenes, lebendiges Haus. ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/die-oberkirche-st-nikolai/geschichte-und-architektur))
Kirchturm, Orgel und musikalische Veranstaltungen
Ein besonderer Anziehungspunkt der Oberkirche St. Nikolai ist der begehbare Kirchturm. Die Tourismusinformation nennt eine Höhe von 55 Metern und weist darauf hin, dass der Turm während der Öffnungszeiten außerhalb der Gottesdienste bestiegen werden kann. Von oben öffnet sich der Blick über Cottbus und die grüne Stadtlandschaft, was den Besuch der Kirche um eine sehr konkrete Perspektive erweitert: nicht nur nach innen in den hellen Raum, sondern auch weit über die Dächer der Stadt hinaus. Gerade für Gäste, die Fotos von der Oberkirche suchen, ist der Turm ein wichtiger Bestandteil des Erlebnisses, weil er Architektur, Stadtraum und Aussicht in einer einzigen Station verbindet. Die Turmbesteigung gehört damit zu den Gründen, warum die Kirche weit mehr ist als ein historisches Bauwerk am Rand einer Innenstadt. Sie ist ein echtes Ausflugsziel mit Perspektive. ([cottbus-tourismus.de](https://cottbus-tourismus.de/de/winter/cottbus-besonders/winter-in-cottbus/sehenswuerdigkeiten-in-cottbus/artikel-oberkirche-st-nikolai-cottbus.html?utm_source=openai))
Mindestens ebenso prägend ist die Musik. Auf der Website der Gemeinde finden sich eigene Bereiche für Orgelmusik aus der Oberkirche, Chormusik, Chöre, Orgeln, St.-Nikolai-Musiken, Posaunenchor und den Freundeskreis Musica Sacra. Das zeigt deutlich, dass die musikalische Arbeit kein Randthema ist, sondern zum Kern der kirchlichen Identität gehört. Die Tourismusinformation ergänzt, dass die mächtige Orgel über dem Eingang mit 3672 Pfeifen zu den größten in der Lausitz zählt. Auf der Geschichtsseite der Gemeinde wird außerdem beschrieben, dass der Orgelprospekt aus dem Jahr 1759 stammt und das Orgelwerk 1984 erneuert wurde; dort ist auch von 50 Registern die Rede. Zusammen ergibt das ein sehr starkes Bild: ein historischer Prospekt, ein modernes Orgelwerk und ein Klangraum, der für Gottesdienste ebenso geeignet ist wie für Konzerte. Dass die Kirche dafür genutzt wird, belegen zahlreiche Veranstaltungen wie Konzert zum Reformationstag, Advents- und Weihnachtsmusik, Silvesterkonzert, Nacht der offenen Kirchen oder musikalische Gottesdienste zum Sonntag Kantate. ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/))
Genau diese Verbindung aus Liturgie und Kultur macht die Oberkirche für unterschiedliche Zielgruppen interessant. Wer klassische Kirchenmusik liebt, findet hier regelmäßig Chöre, Orgelprogramme und geistliche Konzerte. Wer eher zufällig unterwegs ist, erlebt vielleicht gerade eine Probe, eine musikalische Andacht oder ein festliches Konzert. Die Gemeinde betont selbst, dass neben Gottesdiensten und Kirchenmusiken auch Informationsabende, Tagungen und Vorführungen stattfinden. Dadurch wird die Oberkirche zu einem Raum, in dem Musik nicht isoliert erscheint, sondern mit Glauben, Bildung und Begegnung zusammengeht. Für die Stadt Cottbus ist das ein Gewinn, weil die Kirche damit nicht nur ein Denkmal bleibt, sondern auch ein funktionierender Kulturort. Besucher, die nach programm, konzert, orgel oder musik suchen, landen hier also genau richtig. ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/die-oberkirche-st-nikolai/geschichte-und-architektur))
Parken, Anfahrt und praktische Besucherinfos
Die Oberkirche St. Nikolai liegt zentral in Cottbus und ist daher gut in einen Stadtspaziergang einzubinden. Die offizielle Adresse lautet Oberkirchplatz 12, 03046 Cottbus. Die Gemeinde nennt die Kirche offen zugänglich und verweist auf das Gemeindebüro in der Gertraudtenstraße, was zeigt, dass sich Besucher bei Fragen an klare Anlaufstellen wenden können. Für die Anfahrt ist vor allem wichtig, dass sich in unmittelbarer Nähe öffentliche Parkmöglichkeiten befinden. In städtischen Unterlagen werden der Parkplatz Oberkirche und der Parkplatz Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße ausdrücklich genannt. Die Parkgebührenordnung der Stadt Cottbus hält außerdem fest, dass beide Parkplätze samstags von der Bewirtschaftung ausgenommen sind. Das ist für alle interessant, die die Kirche, den Markt oder einen Innenstadtbummel mit dem Auto verbinden möchten. ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/))
Praktisch für den Besuch ist auch die direkte Umgebung. Im April 2025 hat die Stadt Cottbus am Oberkirchplatz eine neue barrierefreie, öffentlich zugängliche WC-Anlage freigegeben, die sich in der Klosterstraße an der Oberkirche befindet und täglich von 5 bis 22 Uhr geöffnet ist. Für Gäste, die länger in der Innenstadt bleiben, ist das ein nützliches Detail. Ebenso hilfreich ist die Orientierung am Oberkirchplatz selbst: Er liegt zwischen Fußgängerbewegung, Wochenmarkt und kirchlichem Leben und ist damit ein lebendiger, aber gut überschaubarer Ort. Wer zu Fuß unterwegs ist, kann die Kirche meist sehr einfach in einen Rundgang durch die Innenstadt einbauen; wer mit dem Auto kommt, sollte die Beschilderung der städtischen Parkplätze beachten und bei größeren Veranstaltungen etwas Zeit für Ankunft und Abfahrt einplanen. Gerade an Markttagen und bei Konzerten ist es sinnvoll, frühzeitig da zu sein, weil sich die Gegend rund um den Oberkirchplatz dann besonders belebt zeigt. ([cottbus.de](https://cottbus.de/allgemein/lwg-errichtet-im-auftrag-der-stadt-cottbus-eine-neue-oeffentliche-wc-anlage/?utm_source=openai))
Auch für mobilitätssensible Besucher ist die Lage angenehm, weil der zentrale Stadtraum kurze Wege ermöglicht. Die offizielle Adresse und die städtischen Hinweise zeigen, dass die Oberkirche nicht abseits liegt, sondern mitten im urbanen Gefüge. Dazu passt, dass die Gemeinde selbst den Besuchertisch und ehrenamtliche Helfer erwähnt, die Touristen und Gästen tagsüber zur Verfügung stehen. Wer also eine Frage zur Kirche, zu Veranstaltungen oder zum besten Zeitpunkt für den Turmaufstieg hat, findet meist vor Ort Unterstützung. Für eine SEO-relevante Suchintention wie Anfahrt, Parken oder Parkplatz ist die Oberkirche damit ein sehr klarer Fall: Es gibt zentrale Parkmöglichkeiten, die Stadt nennt konkrete Stellflächen und samstags gelten besondere Regelungen. Das macht den Besuch planbar und unkompliziert. ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/))
Oberkirchplatz, Wochenmarkt und Innenstadtumfeld
Die Oberkirche St. Nikolai ist untrennbar mit dem Oberkirchplatz verbunden, und genau dort zeigt sich ihr Bezug zum täglichen Leben in Cottbus besonders deutlich. Die Stadt und die Tourismusinformationen beschreiben den Wochenmarkt als einen Markt mit bis zu 40 Händlern, der traditionell mitten in der Innenstadt im Schatten der Oberkirche stattfindet. Die Marktzeiten sind klar geregelt: dienstags von 8 bis 16 Uhr und samstags von 6 bis 13 Uhr. Angeboten werden unter anderem Gemüsegärtner, Blumenhändler, Wurst- und Geflügelanbieter sowie Stände mit Haushaltswaren. Gleichzeitig laden Cafés und Restaurants rund um den Platz dazu ein, den Marktbesuch entspannt ausklingen zu lassen. Damit wird die Kirche nicht nur als Kulisse sichtbar, sondern als räumlicher Mittelpunkt eines lebendigen Quartiers. ([cottbus-tourismus.de](https://cottbus-tourismus.de/de/sommer/cottbus-erleben/veranstaltungskalender/artikel-wochenmarkt_auf_dem_oberkirchplatz_di_sa_-82.html?utm_source=openai))
Gerade für Besucher ist diese Kombination aus Markt, Kirche und Innenstadt sehr attraktiv. Man kann die Oberkirche an einem Markttag erleben, den Blick auf den Turm mit einem Einkauf verbinden und die Atmosphäre des Platzes unmittelbar aufnehmen. Der Markt trägt dazu bei, dass der Oberkirchplatz nicht nur als Adresse auf einer Karte existiert, sondern als sozialer Ort mit eigenen Rhythmen. Auch die Stadtgeschichte ist hier spürbar, denn der Bereich liegt in der Innenstadt und steht in enger Beziehung zu den Wegen, Plätzen und Blickachsen rund um Altmarkt und Klosterstraße. Wer sich für Fotos interessiert, findet am Oberkirchplatz also nicht nur ein Bauwerk, sondern eine lebendige Stadtszene mit Marktständen, Fußgängern und der markanten Silhouette der Kirche. Gerade das Zusammenspiel aus historischer Architektur und alltäglicher Nutzung macht den Ort besonders fotogen und zugleich authentisch. ([cottbus-tourismus.de](https://cottbus-tourismus.de/de/winter/cottbus-besonders/winter-in-cottbus/sehenswuerdigkeiten-in-cottbus/artikel-oberkirche-st-nikolai-cottbus.html?utm_source=openai))
Auch im weiteren Stadtbild hat die Oberkirche eine starke Wirkung. Die Tourismusinformationen und die Stadthistorie zeigen, dass sie seit Jahrhunderten ein Orientierungspunkt in Cottbus ist. Der Wochenmarkt bestätigt das bis heute: Rund um die Kirche wird gearbeitet, eingekauft, gesprochen und verweilt. Dadurch ist die Oberkirche nicht nur ein Ziel für einen kurzen Kirchenbesuch, sondern ein natürlicher Teil eines Innenstadt-Tages. Wer also nach Wochenmarkt, Oberkirchplatz oder Cottbus Sehenswürdigkeiten sucht, erhält hier einen Ort, an dem sich alle drei Themen sinnvoll verbinden lassen. Gerade diese Mischung aus Alltag und Monumentalität macht den Reiz aus. ([cottbus-tourismus.de](https://cottbus-tourismus.de/de/winter/cottbus-besonders/winter-in-cottbus/sehenswuerdigkeiten-in-cottbus/artikel-oberkirche-st-nikolai-cottbus.html?utm_source=openai))
Fotos, 3D-Panorama und warum ein Besuch sich lohnt
Wer nach Fotos der Oberkirche St. Nikolai sucht, findet schnell Gründe, warum diese Kirche so oft aufgenommen wird. Schon die offizielle Website verweist auf eine eigene Fotoseite sowie auf ein 3D-Panorama in Google Maps. Das zeigt, dass die Gemeinde den visuellen Eindruck der Kirche bewusst mitdenkt und die besondere Wirkung des Bauwerks online zugänglich macht. Von außen prägen der massive Turm, die Backsteinarchitektur und die klare Silhouette das Bild; innen sorgt der helle Wiederaufbau nach den Kriegszerstörungen für einen offenen, ruhigen Raumeindruck. Die Gemeinde beschreibt den unverstellten Durchblick vom Eingang bis zum Altar, die hell werdende Kirche und den lichtdurchfluteten Chorraum. Genau diese Kombination aus äußeren Linien und innerer Weite macht die Oberkirche so fotogen und zugleich so angenehm für einen echten Besuch. ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/))
Ein weiterer Grund für einen Besuch ist die Vielschichtigkeit des Ortes. Die Oberkirche ist nicht nur ein schönes Motiv, sondern auch ein Raum, in dem Geschichte sichtbar bleibt. Der Innenraum trägt Spuren von Zerstörung und Wiederaufbau, barocker Ausstattung und moderner Nutzung. Die Chorzone, der Hochaltar, die Gewölbe, die Grabdenkmäler und die offene Gestaltung der Seitenschiffe ergeben ein Gesamtbild, das auf Fotos zwar beeindruckt, aber im Original noch stärker wirkt. Wer die Kirche betritt, spürt schnell, dass hier Licht, Höhe und Stille bewusst zusammenspielen. Gleichzeitig ist die Atmosphäre nicht distanziert, sondern einladend. Genau das macht die Oberkirche für Touristen, Architekturfreunde und Menschen auf der Suche nach einem ruhigen Stadtmoment gleichermaßen interessant. ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/die-oberkirche-st-nikolai/geschichte-und-architektur))
Auch die Verbindung von Innen- und Außenansicht ist bemerkenswert. Außen steht die Kirche als klare, spätgotische Landmarke im Stadtraum; innen öffnet sie sich als weiter, weißer Raum mit reicher historischer Tiefe. Dazu kommt die Möglichkeit, den Kirchturm zu besteigen und die Stadt von oben zu sehen. Wer also plant, nur kurz vorbeizuschauen, sollte sich nach Möglichkeit etwas mehr Zeit nehmen. Ein Besuch lässt sich ideal mit Turm, Markt, Innenstadt und einem ruhigen Moment im Kirchenraum verbinden. Für Suchanfragen wie fotos, innenraum, turm oder offene kirche ist die Oberkirche St. Nikolai deshalb ein starkes Ziel mit hohem Wiedererkennungswert und echter Aufenthaltsqualität. ([cottbus-tourismus.de](https://cottbus-tourismus.de/de/winter/cottbus-besonders/winter-in-cottbus/sehenswuerdigkeiten-in-cottbus/artikel-oberkirche-st-nikolai-cottbus.html?utm_source=openai))
Quellen:
- Kirchengemeinde St. Nikolai Cottbus - Offizielle Website ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/))
- St. Nikolai Cottbus - Geschichte und Architektur ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/die-oberkirche-st-nikolai/geschichte-und-architektur))
- Cottbus Tourismus - Oberkirche St. Nikolai Cottbus ([cottbus-tourismus.de](https://cottbus-tourismus.de/de/winter/cottbus-besonders/winter-in-cottbus/sehenswuerdigkeiten-in-cottbus/artikel-oberkirche-st-nikolai-cottbus.html?utm_source=openai))
- Stadtmuseum Cottbus - Oberkirche St. Nikolai ([stadtmuseum-cottbus.de](https://www.stadtmuseum-cottbus.de/cottbus-lexikon-detail/oberkirche-st-nikolai.html))
- Stadt Cottbus - Parkgebührenordnung ([cottbus.de](https://www.cottbus.de/.files/storage/file/643bccb0-625d-4685-93fa-bd102654059d/Parkgebuehrenordnung.pdf))
- Stadt Cottbus - Wochenmarkt auf dem Oberkirchplatz ([cottbus.de](https://cottbus.de/veranstaltungen/wochenmarkt-auf-dem-oberkirchplatz/?utm_source=openai))
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Oberkirche St. Nikolai | Öffnungszeiten & Parken
Die Oberkirche St. Nikolai gehört zu den prägenden Orten in Cottbus und verbindet auf ungewöhnlich lebendige Weise Geschichte, Gegenwart und Stadtleben. Sie liegt am Oberkirchplatz im Zentrum der Stadt, unweit des Altmarkts, und ist zugleich evangelische Gemeindekirche, offene Kirche, Konzertort und Blickfang im Straßenbild. Wer sich für die Oberkirche St. Nikolai Cottbus interessiert, sucht meist nicht nur nach Fotos, sondern auch nach Öffnungszeiten, Parken, Kirchturm, Gottesdiensten, Geschichte und den musikalischen Angeboten vor Ort. Genau diese Mischung macht den besonderen Reiz aus: tagsüber ein ruhiger Ort zum Eintreten, Schauen und Verweilen, am Sonntag die Heimat des Gottesdienstes und im Jahreslauf immer wieder Bühne für Musik, Begegnung und Veranstaltungen. Die Gemeinde beschreibt die Oberkirche ausdrücklich als offene Kirche, die täglich Besucher willkommen heißt; die Stadt Cottbus und die Tourismusinformationen betonen zusätzlich ihre städtebauliche Präsenz, den Turm und den Wochenmarkt am Oberkirchplatz. ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/))
Öffnungszeiten, Gottesdienste und offene Kirche
Die Oberkirche St. Nikolai ist nicht nur ein historisches Denkmal, sondern vor allem ein gelebter Ort des Glaubens. Auf der Website der Kirchengemeinde wird sie als offene Kirche beschrieben. Im Sommer ist sie täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet, im Winter täglich von 11 bis 16 Uhr. Sonntags lädt die Gemeinde um 10 Uhr zum Gottesdienst ein, und auch kirchliche Feiertage gehören zum regelmäßigen geistlichen Leben des Hauses. Damit ist die Kirche sowohl für Einheimische als auch für Gäste leicht zugänglich und erfüllt genau die Funktion, die man von einer innerstädtischen Hauptkirche erwartet: Sie ist ein Ort der Andacht, aber ebenso ein Ort der Begegnung, des Innehaltens und der Orientierung mitten im Stadtzentrum. Dass Besucher während der Öffnungszeiten nicht nur eintreten, sondern sich auch informieren können, zeigt der erwähnte Büchertisch, an dem Ehrenamtliche bereitstehen, um Fragen zu beantworten und die Kirche tagsüber zu öffnen und abends zu schließen. Diese gelebte Offenheit ist für die Gemeinde ein wichtiger Bestandteil des Selbstverständnisses und trägt dazu bei, dass die Oberkirche nicht als abgeschlossene Sehenswürdigkeit wirkt, sondern als einladender Raum für unterschiedliche Menschen und Anlässe. ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/))
Gerade diese Mischung aus liturgischer Verlässlichkeit und alltäglicher Zugänglichkeit prägt den Charakter des Ortes. Wer an einem Werktag vorbeikommt, erlebt häufig eine stille Kirche mit weitem Innenraum und klarer Atmosphäre; wer am Sonntag kommt, erlebt einen lebendigen Gottesdienst; und wer im Jahresverlauf wiederkehrt, findet immer wieder neue geistliche und kulturelle Anlässe. Die Gemeinde verweist neben den klassischen Gottesdiensten auch auf Friedensgebete, Bibelkreis, Kinder- und Familienangebote sowie auf eine vielfältige Gemeindearbeit, die die Kirche in einen breiteren sozialen Zusammenhang stellt. So wird die Oberkirche nicht nur als Bauwerk, sondern als Teil des kirchlichen und städtischen Alltags sichtbar. Für Besucher ist das besonders angenehm, weil sich ein kurzer Abstecher ebenso lohnt wie ein geplanter längerer Aufenthalt. Schon der einfache Gang durch den Haupteingang macht deutlich, dass hier eine offene Kirche gepflegt wird, die nicht nur an Festtagen, sondern Tag für Tag eine Einladung ausspricht. ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/))
Geschichte und Architektur der Oberkirche St. Nikolai
Architektonisch gehört die Oberkirche St. Nikolai zu den bedeutendsten Kirchen der Region. Die Tourismusinformation beschreibt sie als größte Kirche der Niederlausitz und als spätgotischen dreischiffigen Backsteinbau, dessen Geschichte auf das 14. Jahrhundert zurückgeht. Zugleich verweist die Stadtmuseum-Seite auf die Ersterwähnung im Jahr 1156, wodurch deutlich wird, wie tief die Kirche in die Stadtgeschichte eingebettet ist. Der heutige Bau entwickelte sich über Jahrhunderte, wurde durch Stadtbrände geprägt und nach schweren Zerstörungen immer wieder verändert und neu aufgebaut. Der historische Kern, der mächtige Turm und die spätere spätgotische Form verbinden sich so zu einem Bauwerk, das nicht wie ein statisches Denkmal wirkt, sondern wie ein sichtbares Archiv der Stadtgeschichte. Die Kirche steht außerdem in einer Reihe großer nordostdeutscher Stadtkirchen der Backsteingotik, deren klare Gliederung, rote Mauerflächen und die markante Wirkung im Stadtraum typisch sind. Schon von außen ist die starke Überhöhung des Mittelschiffes auffällig, die den Unterschied zwischen Mittel- und Seitenschiffen deutlich sichtbar macht. ([cottbus-tourismus.de](https://cottbus-tourismus.de/de/winter/cottbus-besonders/winter-in-cottbus/sehenswuerdigkeiten-in-cottbus/artikel-oberkirche-st-nikolai-cottbus.html?utm_source=openai))
Besonders eindrucksvoll ist der Hinweis der Gemeinde auf die Folgen des Zweiten Weltkriegs: Der Brand am Ende des Krieges zerstörte nahezu die gesamte Innenausstattung, und auch Gewölbe und Dachstuhl stürzten ein. Nach dem Wiederaufbau wurde die Kirche bewusst nicht wieder mit den hölzernen Einrichtungen früherer Jahrhunderte geschlossen, sondern als offener, heller Raum gestaltet. Genau dadurch entsteht heute diese charakteristische Weite, die viele Besucher sofort wahrnehmen. Die Kirche wirkt klar, hoch und lichtdurchflutet; der Blick bleibt vom Eingang bis zum Altar frei und wird von Pfeilerpaaren, hohen Gewölben und dem hellen Chorraum geführt. Zu den wichtigsten Kunstwerken zählt der Hochaltar, der im 17. Jahrhundert entstand und den Brand überstand, weil er zum Schutz eingemauert worden war. Auch die Barockkanzel, Grabdenkmäler aus dem 16. und 17. Jahrhundert sowie die Gewölbe mit ihren Formen und Verzierungen prägen den Innenraum. Diese Mischung aus mittelalterlicher Bauidee, barocker Ausstattung und Nachkriegsraum macht den Reiz der Oberkirche aus und erklärt, warum sie nicht nur als Kirche, sondern auch als Kunst- und Kulturraum wahrgenommen wird. ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/die-oberkirche-st-nikolai/geschichte-und-architektur))
Für Besucher ist die Architektur nicht nur historisch interessant, sondern unmittelbar erlebbar. Die Kirche wirkt in ihren Proportionen harmonisch, weil Länge, Breite und Höhe in einem klaren Verhältnis zueinander stehen. Gerade im Innenraum wird deutlich, dass hier nicht nur eine Sehenswürdigkeit, sondern ein gestalteter geistlicher Raum vorliegt. Die Gemeinde beschreibt zudem, dass in den Seitenschiffen nicht überall Stuhlreihen stehen, sondern auch Ausstellungstafeln, Informationsangebote und Verkaufstische Platz finden. Das zeigt, dass die Architektur nicht museal erstarrt ist, sondern bewusst für heutige Formen der Kommunikation und Vermittlung genutzt wird. Wer sich für Kirchenbau, Stadtgeschichte und sakrale Kunst interessiert, findet hier also gleich mehrere Ebenen: die frühe Erwähnung des Ortes, die spätgotische Baugestalt, die Spuren der Zerstörung, den Wiederaufbau und die heutige Nutzung als offenes, lebendiges Haus. ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/die-oberkirche-st-nikolai/geschichte-und-architektur))
Kirchturm, Orgel und musikalische Veranstaltungen
Ein besonderer Anziehungspunkt der Oberkirche St. Nikolai ist der begehbare Kirchturm. Die Tourismusinformation nennt eine Höhe von 55 Metern und weist darauf hin, dass der Turm während der Öffnungszeiten außerhalb der Gottesdienste bestiegen werden kann. Von oben öffnet sich der Blick über Cottbus und die grüne Stadtlandschaft, was den Besuch der Kirche um eine sehr konkrete Perspektive erweitert: nicht nur nach innen in den hellen Raum, sondern auch weit über die Dächer der Stadt hinaus. Gerade für Gäste, die Fotos von der Oberkirche suchen, ist der Turm ein wichtiger Bestandteil des Erlebnisses, weil er Architektur, Stadtraum und Aussicht in einer einzigen Station verbindet. Die Turmbesteigung gehört damit zu den Gründen, warum die Kirche weit mehr ist als ein historisches Bauwerk am Rand einer Innenstadt. Sie ist ein echtes Ausflugsziel mit Perspektive. ([cottbus-tourismus.de](https://cottbus-tourismus.de/de/winter/cottbus-besonders/winter-in-cottbus/sehenswuerdigkeiten-in-cottbus/artikel-oberkirche-st-nikolai-cottbus.html?utm_source=openai))
Mindestens ebenso prägend ist die Musik. Auf der Website der Gemeinde finden sich eigene Bereiche für Orgelmusik aus der Oberkirche, Chormusik, Chöre, Orgeln, St.-Nikolai-Musiken, Posaunenchor und den Freundeskreis Musica Sacra. Das zeigt deutlich, dass die musikalische Arbeit kein Randthema ist, sondern zum Kern der kirchlichen Identität gehört. Die Tourismusinformation ergänzt, dass die mächtige Orgel über dem Eingang mit 3672 Pfeifen zu den größten in der Lausitz zählt. Auf der Geschichtsseite der Gemeinde wird außerdem beschrieben, dass der Orgelprospekt aus dem Jahr 1759 stammt und das Orgelwerk 1984 erneuert wurde; dort ist auch von 50 Registern die Rede. Zusammen ergibt das ein sehr starkes Bild: ein historischer Prospekt, ein modernes Orgelwerk und ein Klangraum, der für Gottesdienste ebenso geeignet ist wie für Konzerte. Dass die Kirche dafür genutzt wird, belegen zahlreiche Veranstaltungen wie Konzert zum Reformationstag, Advents- und Weihnachtsmusik, Silvesterkonzert, Nacht der offenen Kirchen oder musikalische Gottesdienste zum Sonntag Kantate. ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/))
Genau diese Verbindung aus Liturgie und Kultur macht die Oberkirche für unterschiedliche Zielgruppen interessant. Wer klassische Kirchenmusik liebt, findet hier regelmäßig Chöre, Orgelprogramme und geistliche Konzerte. Wer eher zufällig unterwegs ist, erlebt vielleicht gerade eine Probe, eine musikalische Andacht oder ein festliches Konzert. Die Gemeinde betont selbst, dass neben Gottesdiensten und Kirchenmusiken auch Informationsabende, Tagungen und Vorführungen stattfinden. Dadurch wird die Oberkirche zu einem Raum, in dem Musik nicht isoliert erscheint, sondern mit Glauben, Bildung und Begegnung zusammengeht. Für die Stadt Cottbus ist das ein Gewinn, weil die Kirche damit nicht nur ein Denkmal bleibt, sondern auch ein funktionierender Kulturort. Besucher, die nach programm, konzert, orgel oder musik suchen, landen hier also genau richtig. ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/die-oberkirche-st-nikolai/geschichte-und-architektur))
Parken, Anfahrt und praktische Besucherinfos
Die Oberkirche St. Nikolai liegt zentral in Cottbus und ist daher gut in einen Stadtspaziergang einzubinden. Die offizielle Adresse lautet Oberkirchplatz 12, 03046 Cottbus. Die Gemeinde nennt die Kirche offen zugänglich und verweist auf das Gemeindebüro in der Gertraudtenstraße, was zeigt, dass sich Besucher bei Fragen an klare Anlaufstellen wenden können. Für die Anfahrt ist vor allem wichtig, dass sich in unmittelbarer Nähe öffentliche Parkmöglichkeiten befinden. In städtischen Unterlagen werden der Parkplatz Oberkirche und der Parkplatz Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße ausdrücklich genannt. Die Parkgebührenordnung der Stadt Cottbus hält außerdem fest, dass beide Parkplätze samstags von der Bewirtschaftung ausgenommen sind. Das ist für alle interessant, die die Kirche, den Markt oder einen Innenstadtbummel mit dem Auto verbinden möchten. ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/))
Praktisch für den Besuch ist auch die direkte Umgebung. Im April 2025 hat die Stadt Cottbus am Oberkirchplatz eine neue barrierefreie, öffentlich zugängliche WC-Anlage freigegeben, die sich in der Klosterstraße an der Oberkirche befindet und täglich von 5 bis 22 Uhr geöffnet ist. Für Gäste, die länger in der Innenstadt bleiben, ist das ein nützliches Detail. Ebenso hilfreich ist die Orientierung am Oberkirchplatz selbst: Er liegt zwischen Fußgängerbewegung, Wochenmarkt und kirchlichem Leben und ist damit ein lebendiger, aber gut überschaubarer Ort. Wer zu Fuß unterwegs ist, kann die Kirche meist sehr einfach in einen Rundgang durch die Innenstadt einbauen; wer mit dem Auto kommt, sollte die Beschilderung der städtischen Parkplätze beachten und bei größeren Veranstaltungen etwas Zeit für Ankunft und Abfahrt einplanen. Gerade an Markttagen und bei Konzerten ist es sinnvoll, frühzeitig da zu sein, weil sich die Gegend rund um den Oberkirchplatz dann besonders belebt zeigt. ([cottbus.de](https://cottbus.de/allgemein/lwg-errichtet-im-auftrag-der-stadt-cottbus-eine-neue-oeffentliche-wc-anlage/?utm_source=openai))
Auch für mobilitätssensible Besucher ist die Lage angenehm, weil der zentrale Stadtraum kurze Wege ermöglicht. Die offizielle Adresse und die städtischen Hinweise zeigen, dass die Oberkirche nicht abseits liegt, sondern mitten im urbanen Gefüge. Dazu passt, dass die Gemeinde selbst den Besuchertisch und ehrenamtliche Helfer erwähnt, die Touristen und Gästen tagsüber zur Verfügung stehen. Wer also eine Frage zur Kirche, zu Veranstaltungen oder zum besten Zeitpunkt für den Turmaufstieg hat, findet meist vor Ort Unterstützung. Für eine SEO-relevante Suchintention wie Anfahrt, Parken oder Parkplatz ist die Oberkirche damit ein sehr klarer Fall: Es gibt zentrale Parkmöglichkeiten, die Stadt nennt konkrete Stellflächen und samstags gelten besondere Regelungen. Das macht den Besuch planbar und unkompliziert. ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/))
Oberkirchplatz, Wochenmarkt und Innenstadtumfeld
Die Oberkirche St. Nikolai ist untrennbar mit dem Oberkirchplatz verbunden, und genau dort zeigt sich ihr Bezug zum täglichen Leben in Cottbus besonders deutlich. Die Stadt und die Tourismusinformationen beschreiben den Wochenmarkt als einen Markt mit bis zu 40 Händlern, der traditionell mitten in der Innenstadt im Schatten der Oberkirche stattfindet. Die Marktzeiten sind klar geregelt: dienstags von 8 bis 16 Uhr und samstags von 6 bis 13 Uhr. Angeboten werden unter anderem Gemüsegärtner, Blumenhändler, Wurst- und Geflügelanbieter sowie Stände mit Haushaltswaren. Gleichzeitig laden Cafés und Restaurants rund um den Platz dazu ein, den Marktbesuch entspannt ausklingen zu lassen. Damit wird die Kirche nicht nur als Kulisse sichtbar, sondern als räumlicher Mittelpunkt eines lebendigen Quartiers. ([cottbus-tourismus.de](https://cottbus-tourismus.de/de/sommer/cottbus-erleben/veranstaltungskalender/artikel-wochenmarkt_auf_dem_oberkirchplatz_di_sa_-82.html?utm_source=openai))
Gerade für Besucher ist diese Kombination aus Markt, Kirche und Innenstadt sehr attraktiv. Man kann die Oberkirche an einem Markttag erleben, den Blick auf den Turm mit einem Einkauf verbinden und die Atmosphäre des Platzes unmittelbar aufnehmen. Der Markt trägt dazu bei, dass der Oberkirchplatz nicht nur als Adresse auf einer Karte existiert, sondern als sozialer Ort mit eigenen Rhythmen. Auch die Stadtgeschichte ist hier spürbar, denn der Bereich liegt in der Innenstadt und steht in enger Beziehung zu den Wegen, Plätzen und Blickachsen rund um Altmarkt und Klosterstraße. Wer sich für Fotos interessiert, findet am Oberkirchplatz also nicht nur ein Bauwerk, sondern eine lebendige Stadtszene mit Marktständen, Fußgängern und der markanten Silhouette der Kirche. Gerade das Zusammenspiel aus historischer Architektur und alltäglicher Nutzung macht den Ort besonders fotogen und zugleich authentisch. ([cottbus-tourismus.de](https://cottbus-tourismus.de/de/winter/cottbus-besonders/winter-in-cottbus/sehenswuerdigkeiten-in-cottbus/artikel-oberkirche-st-nikolai-cottbus.html?utm_source=openai))
Auch im weiteren Stadtbild hat die Oberkirche eine starke Wirkung. Die Tourismusinformationen und die Stadthistorie zeigen, dass sie seit Jahrhunderten ein Orientierungspunkt in Cottbus ist. Der Wochenmarkt bestätigt das bis heute: Rund um die Kirche wird gearbeitet, eingekauft, gesprochen und verweilt. Dadurch ist die Oberkirche nicht nur ein Ziel für einen kurzen Kirchenbesuch, sondern ein natürlicher Teil eines Innenstadt-Tages. Wer also nach Wochenmarkt, Oberkirchplatz oder Cottbus Sehenswürdigkeiten sucht, erhält hier einen Ort, an dem sich alle drei Themen sinnvoll verbinden lassen. Gerade diese Mischung aus Alltag und Monumentalität macht den Reiz aus. ([cottbus-tourismus.de](https://cottbus-tourismus.de/de/winter/cottbus-besonders/winter-in-cottbus/sehenswuerdigkeiten-in-cottbus/artikel-oberkirche-st-nikolai-cottbus.html?utm_source=openai))
Fotos, 3D-Panorama und warum ein Besuch sich lohnt
Wer nach Fotos der Oberkirche St. Nikolai sucht, findet schnell Gründe, warum diese Kirche so oft aufgenommen wird. Schon die offizielle Website verweist auf eine eigene Fotoseite sowie auf ein 3D-Panorama in Google Maps. Das zeigt, dass die Gemeinde den visuellen Eindruck der Kirche bewusst mitdenkt und die besondere Wirkung des Bauwerks online zugänglich macht. Von außen prägen der massive Turm, die Backsteinarchitektur und die klare Silhouette das Bild; innen sorgt der helle Wiederaufbau nach den Kriegszerstörungen für einen offenen, ruhigen Raumeindruck. Die Gemeinde beschreibt den unverstellten Durchblick vom Eingang bis zum Altar, die hell werdende Kirche und den lichtdurchfluteten Chorraum. Genau diese Kombination aus äußeren Linien und innerer Weite macht die Oberkirche so fotogen und zugleich so angenehm für einen echten Besuch. ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/))
Ein weiterer Grund für einen Besuch ist die Vielschichtigkeit des Ortes. Die Oberkirche ist nicht nur ein schönes Motiv, sondern auch ein Raum, in dem Geschichte sichtbar bleibt. Der Innenraum trägt Spuren von Zerstörung und Wiederaufbau, barocker Ausstattung und moderner Nutzung. Die Chorzone, der Hochaltar, die Gewölbe, die Grabdenkmäler und die offene Gestaltung der Seitenschiffe ergeben ein Gesamtbild, das auf Fotos zwar beeindruckt, aber im Original noch stärker wirkt. Wer die Kirche betritt, spürt schnell, dass hier Licht, Höhe und Stille bewusst zusammenspielen. Gleichzeitig ist die Atmosphäre nicht distanziert, sondern einladend. Genau das macht die Oberkirche für Touristen, Architekturfreunde und Menschen auf der Suche nach einem ruhigen Stadtmoment gleichermaßen interessant. ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/die-oberkirche-st-nikolai/geschichte-und-architektur))
Auch die Verbindung von Innen- und Außenansicht ist bemerkenswert. Außen steht die Kirche als klare, spätgotische Landmarke im Stadtraum; innen öffnet sie sich als weiter, weißer Raum mit reicher historischer Tiefe. Dazu kommt die Möglichkeit, den Kirchturm zu besteigen und die Stadt von oben zu sehen. Wer also plant, nur kurz vorbeizuschauen, sollte sich nach Möglichkeit etwas mehr Zeit nehmen. Ein Besuch lässt sich ideal mit Turm, Markt, Innenstadt und einem ruhigen Moment im Kirchenraum verbinden. Für Suchanfragen wie fotos, innenraum, turm oder offene kirche ist die Oberkirche St. Nikolai deshalb ein starkes Ziel mit hohem Wiedererkennungswert und echter Aufenthaltsqualität. ([cottbus-tourismus.de](https://cottbus-tourismus.de/de/winter/cottbus-besonders/winter-in-cottbus/sehenswuerdigkeiten-in-cottbus/artikel-oberkirche-st-nikolai-cottbus.html?utm_source=openai))
Quellen:
- Kirchengemeinde St. Nikolai Cottbus - Offizielle Website ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/))
- St. Nikolai Cottbus - Geschichte und Architektur ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/die-oberkirche-st-nikolai/geschichte-und-architektur))
- Cottbus Tourismus - Oberkirche St. Nikolai Cottbus ([cottbus-tourismus.de](https://cottbus-tourismus.de/de/winter/cottbus-besonders/winter-in-cottbus/sehenswuerdigkeiten-in-cottbus/artikel-oberkirche-st-nikolai-cottbus.html?utm_source=openai))
- Stadtmuseum Cottbus - Oberkirche St. Nikolai ([stadtmuseum-cottbus.de](https://www.stadtmuseum-cottbus.de/cottbus-lexikon-detail/oberkirche-st-nikolai.html))
- Stadt Cottbus - Parkgebührenordnung ([cottbus.de](https://www.cottbus.de/.files/storage/file/643bccb0-625d-4685-93fa-bd102654059d/Parkgebuehrenordnung.pdf))
- Stadt Cottbus - Wochenmarkt auf dem Oberkirchplatz ([cottbus.de](https://cottbus.de/veranstaltungen/wochenmarkt-auf-dem-oberkirchplatz/?utm_source=openai))
Oberkirche St. Nikolai | Öffnungszeiten & Parken
Die Oberkirche St. Nikolai gehört zu den prägenden Orten in Cottbus und verbindet auf ungewöhnlich lebendige Weise Geschichte, Gegenwart und Stadtleben. Sie liegt am Oberkirchplatz im Zentrum der Stadt, unweit des Altmarkts, und ist zugleich evangelische Gemeindekirche, offene Kirche, Konzertort und Blickfang im Straßenbild. Wer sich für die Oberkirche St. Nikolai Cottbus interessiert, sucht meist nicht nur nach Fotos, sondern auch nach Öffnungszeiten, Parken, Kirchturm, Gottesdiensten, Geschichte und den musikalischen Angeboten vor Ort. Genau diese Mischung macht den besonderen Reiz aus: tagsüber ein ruhiger Ort zum Eintreten, Schauen und Verweilen, am Sonntag die Heimat des Gottesdienstes und im Jahreslauf immer wieder Bühne für Musik, Begegnung und Veranstaltungen. Die Gemeinde beschreibt die Oberkirche ausdrücklich als offene Kirche, die täglich Besucher willkommen heißt; die Stadt Cottbus und die Tourismusinformationen betonen zusätzlich ihre städtebauliche Präsenz, den Turm und den Wochenmarkt am Oberkirchplatz. ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/))
Öffnungszeiten, Gottesdienste und offene Kirche
Die Oberkirche St. Nikolai ist nicht nur ein historisches Denkmal, sondern vor allem ein gelebter Ort des Glaubens. Auf der Website der Kirchengemeinde wird sie als offene Kirche beschrieben. Im Sommer ist sie täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet, im Winter täglich von 11 bis 16 Uhr. Sonntags lädt die Gemeinde um 10 Uhr zum Gottesdienst ein, und auch kirchliche Feiertage gehören zum regelmäßigen geistlichen Leben des Hauses. Damit ist die Kirche sowohl für Einheimische als auch für Gäste leicht zugänglich und erfüllt genau die Funktion, die man von einer innerstädtischen Hauptkirche erwartet: Sie ist ein Ort der Andacht, aber ebenso ein Ort der Begegnung, des Innehaltens und der Orientierung mitten im Stadtzentrum. Dass Besucher während der Öffnungszeiten nicht nur eintreten, sondern sich auch informieren können, zeigt der erwähnte Büchertisch, an dem Ehrenamtliche bereitstehen, um Fragen zu beantworten und die Kirche tagsüber zu öffnen und abends zu schließen. Diese gelebte Offenheit ist für die Gemeinde ein wichtiger Bestandteil des Selbstverständnisses und trägt dazu bei, dass die Oberkirche nicht als abgeschlossene Sehenswürdigkeit wirkt, sondern als einladender Raum für unterschiedliche Menschen und Anlässe. ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/))
Gerade diese Mischung aus liturgischer Verlässlichkeit und alltäglicher Zugänglichkeit prägt den Charakter des Ortes. Wer an einem Werktag vorbeikommt, erlebt häufig eine stille Kirche mit weitem Innenraum und klarer Atmosphäre; wer am Sonntag kommt, erlebt einen lebendigen Gottesdienst; und wer im Jahresverlauf wiederkehrt, findet immer wieder neue geistliche und kulturelle Anlässe. Die Gemeinde verweist neben den klassischen Gottesdiensten auch auf Friedensgebete, Bibelkreis, Kinder- und Familienangebote sowie auf eine vielfältige Gemeindearbeit, die die Kirche in einen breiteren sozialen Zusammenhang stellt. So wird die Oberkirche nicht nur als Bauwerk, sondern als Teil des kirchlichen und städtischen Alltags sichtbar. Für Besucher ist das besonders angenehm, weil sich ein kurzer Abstecher ebenso lohnt wie ein geplanter längerer Aufenthalt. Schon der einfache Gang durch den Haupteingang macht deutlich, dass hier eine offene Kirche gepflegt wird, die nicht nur an Festtagen, sondern Tag für Tag eine Einladung ausspricht. ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/))
Geschichte und Architektur der Oberkirche St. Nikolai
Architektonisch gehört die Oberkirche St. Nikolai zu den bedeutendsten Kirchen der Region. Die Tourismusinformation beschreibt sie als größte Kirche der Niederlausitz und als spätgotischen dreischiffigen Backsteinbau, dessen Geschichte auf das 14. Jahrhundert zurückgeht. Zugleich verweist die Stadtmuseum-Seite auf die Ersterwähnung im Jahr 1156, wodurch deutlich wird, wie tief die Kirche in die Stadtgeschichte eingebettet ist. Der heutige Bau entwickelte sich über Jahrhunderte, wurde durch Stadtbrände geprägt und nach schweren Zerstörungen immer wieder verändert und neu aufgebaut. Der historische Kern, der mächtige Turm und die spätere spätgotische Form verbinden sich so zu einem Bauwerk, das nicht wie ein statisches Denkmal wirkt, sondern wie ein sichtbares Archiv der Stadtgeschichte. Die Kirche steht außerdem in einer Reihe großer nordostdeutscher Stadtkirchen der Backsteingotik, deren klare Gliederung, rote Mauerflächen und die markante Wirkung im Stadtraum typisch sind. Schon von außen ist die starke Überhöhung des Mittelschiffes auffällig, die den Unterschied zwischen Mittel- und Seitenschiffen deutlich sichtbar macht. ([cottbus-tourismus.de](https://cottbus-tourismus.de/de/winter/cottbus-besonders/winter-in-cottbus/sehenswuerdigkeiten-in-cottbus/artikel-oberkirche-st-nikolai-cottbus.html?utm_source=openai))
Besonders eindrucksvoll ist der Hinweis der Gemeinde auf die Folgen des Zweiten Weltkriegs: Der Brand am Ende des Krieges zerstörte nahezu die gesamte Innenausstattung, und auch Gewölbe und Dachstuhl stürzten ein. Nach dem Wiederaufbau wurde die Kirche bewusst nicht wieder mit den hölzernen Einrichtungen früherer Jahrhunderte geschlossen, sondern als offener, heller Raum gestaltet. Genau dadurch entsteht heute diese charakteristische Weite, die viele Besucher sofort wahrnehmen. Die Kirche wirkt klar, hoch und lichtdurchflutet; der Blick bleibt vom Eingang bis zum Altar frei und wird von Pfeilerpaaren, hohen Gewölben und dem hellen Chorraum geführt. Zu den wichtigsten Kunstwerken zählt der Hochaltar, der im 17. Jahrhundert entstand und den Brand überstand, weil er zum Schutz eingemauert worden war. Auch die Barockkanzel, Grabdenkmäler aus dem 16. und 17. Jahrhundert sowie die Gewölbe mit ihren Formen und Verzierungen prägen den Innenraum. Diese Mischung aus mittelalterlicher Bauidee, barocker Ausstattung und Nachkriegsraum macht den Reiz der Oberkirche aus und erklärt, warum sie nicht nur als Kirche, sondern auch als Kunst- und Kulturraum wahrgenommen wird. ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/die-oberkirche-st-nikolai/geschichte-und-architektur))
Für Besucher ist die Architektur nicht nur historisch interessant, sondern unmittelbar erlebbar. Die Kirche wirkt in ihren Proportionen harmonisch, weil Länge, Breite und Höhe in einem klaren Verhältnis zueinander stehen. Gerade im Innenraum wird deutlich, dass hier nicht nur eine Sehenswürdigkeit, sondern ein gestalteter geistlicher Raum vorliegt. Die Gemeinde beschreibt zudem, dass in den Seitenschiffen nicht überall Stuhlreihen stehen, sondern auch Ausstellungstafeln, Informationsangebote und Verkaufstische Platz finden. Das zeigt, dass die Architektur nicht museal erstarrt ist, sondern bewusst für heutige Formen der Kommunikation und Vermittlung genutzt wird. Wer sich für Kirchenbau, Stadtgeschichte und sakrale Kunst interessiert, findet hier also gleich mehrere Ebenen: die frühe Erwähnung des Ortes, die spätgotische Baugestalt, die Spuren der Zerstörung, den Wiederaufbau und die heutige Nutzung als offenes, lebendiges Haus. ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/die-oberkirche-st-nikolai/geschichte-und-architektur))
Kirchturm, Orgel und musikalische Veranstaltungen
Ein besonderer Anziehungspunkt der Oberkirche St. Nikolai ist der begehbare Kirchturm. Die Tourismusinformation nennt eine Höhe von 55 Metern und weist darauf hin, dass der Turm während der Öffnungszeiten außerhalb der Gottesdienste bestiegen werden kann. Von oben öffnet sich der Blick über Cottbus und die grüne Stadtlandschaft, was den Besuch der Kirche um eine sehr konkrete Perspektive erweitert: nicht nur nach innen in den hellen Raum, sondern auch weit über die Dächer der Stadt hinaus. Gerade für Gäste, die Fotos von der Oberkirche suchen, ist der Turm ein wichtiger Bestandteil des Erlebnisses, weil er Architektur, Stadtraum und Aussicht in einer einzigen Station verbindet. Die Turmbesteigung gehört damit zu den Gründen, warum die Kirche weit mehr ist als ein historisches Bauwerk am Rand einer Innenstadt. Sie ist ein echtes Ausflugsziel mit Perspektive. ([cottbus-tourismus.de](https://cottbus-tourismus.de/de/winter/cottbus-besonders/winter-in-cottbus/sehenswuerdigkeiten-in-cottbus/artikel-oberkirche-st-nikolai-cottbus.html?utm_source=openai))
Mindestens ebenso prägend ist die Musik. Auf der Website der Gemeinde finden sich eigene Bereiche für Orgelmusik aus der Oberkirche, Chormusik, Chöre, Orgeln, St.-Nikolai-Musiken, Posaunenchor und den Freundeskreis Musica Sacra. Das zeigt deutlich, dass die musikalische Arbeit kein Randthema ist, sondern zum Kern der kirchlichen Identität gehört. Die Tourismusinformation ergänzt, dass die mächtige Orgel über dem Eingang mit 3672 Pfeifen zu den größten in der Lausitz zählt. Auf der Geschichtsseite der Gemeinde wird außerdem beschrieben, dass der Orgelprospekt aus dem Jahr 1759 stammt und das Orgelwerk 1984 erneuert wurde; dort ist auch von 50 Registern die Rede. Zusammen ergibt das ein sehr starkes Bild: ein historischer Prospekt, ein modernes Orgelwerk und ein Klangraum, der für Gottesdienste ebenso geeignet ist wie für Konzerte. Dass die Kirche dafür genutzt wird, belegen zahlreiche Veranstaltungen wie Konzert zum Reformationstag, Advents- und Weihnachtsmusik, Silvesterkonzert, Nacht der offenen Kirchen oder musikalische Gottesdienste zum Sonntag Kantate. ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/))
Genau diese Verbindung aus Liturgie und Kultur macht die Oberkirche für unterschiedliche Zielgruppen interessant. Wer klassische Kirchenmusik liebt, findet hier regelmäßig Chöre, Orgelprogramme und geistliche Konzerte. Wer eher zufällig unterwegs ist, erlebt vielleicht gerade eine Probe, eine musikalische Andacht oder ein festliches Konzert. Die Gemeinde betont selbst, dass neben Gottesdiensten und Kirchenmusiken auch Informationsabende, Tagungen und Vorführungen stattfinden. Dadurch wird die Oberkirche zu einem Raum, in dem Musik nicht isoliert erscheint, sondern mit Glauben, Bildung und Begegnung zusammengeht. Für die Stadt Cottbus ist das ein Gewinn, weil die Kirche damit nicht nur ein Denkmal bleibt, sondern auch ein funktionierender Kulturort. Besucher, die nach programm, konzert, orgel oder musik suchen, landen hier also genau richtig. ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/die-oberkirche-st-nikolai/geschichte-und-architektur))
Parken, Anfahrt und praktische Besucherinfos
Die Oberkirche St. Nikolai liegt zentral in Cottbus und ist daher gut in einen Stadtspaziergang einzubinden. Die offizielle Adresse lautet Oberkirchplatz 12, 03046 Cottbus. Die Gemeinde nennt die Kirche offen zugänglich und verweist auf das Gemeindebüro in der Gertraudtenstraße, was zeigt, dass sich Besucher bei Fragen an klare Anlaufstellen wenden können. Für die Anfahrt ist vor allem wichtig, dass sich in unmittelbarer Nähe öffentliche Parkmöglichkeiten befinden. In städtischen Unterlagen werden der Parkplatz Oberkirche und der Parkplatz Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße ausdrücklich genannt. Die Parkgebührenordnung der Stadt Cottbus hält außerdem fest, dass beide Parkplätze samstags von der Bewirtschaftung ausgenommen sind. Das ist für alle interessant, die die Kirche, den Markt oder einen Innenstadtbummel mit dem Auto verbinden möchten. ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/))
Praktisch für den Besuch ist auch die direkte Umgebung. Im April 2025 hat die Stadt Cottbus am Oberkirchplatz eine neue barrierefreie, öffentlich zugängliche WC-Anlage freigegeben, die sich in der Klosterstraße an der Oberkirche befindet und täglich von 5 bis 22 Uhr geöffnet ist. Für Gäste, die länger in der Innenstadt bleiben, ist das ein nützliches Detail. Ebenso hilfreich ist die Orientierung am Oberkirchplatz selbst: Er liegt zwischen Fußgängerbewegung, Wochenmarkt und kirchlichem Leben und ist damit ein lebendiger, aber gut überschaubarer Ort. Wer zu Fuß unterwegs ist, kann die Kirche meist sehr einfach in einen Rundgang durch die Innenstadt einbauen; wer mit dem Auto kommt, sollte die Beschilderung der städtischen Parkplätze beachten und bei größeren Veranstaltungen etwas Zeit für Ankunft und Abfahrt einplanen. Gerade an Markttagen und bei Konzerten ist es sinnvoll, frühzeitig da zu sein, weil sich die Gegend rund um den Oberkirchplatz dann besonders belebt zeigt. ([cottbus.de](https://cottbus.de/allgemein/lwg-errichtet-im-auftrag-der-stadt-cottbus-eine-neue-oeffentliche-wc-anlage/?utm_source=openai))
Auch für mobilitätssensible Besucher ist die Lage angenehm, weil der zentrale Stadtraum kurze Wege ermöglicht. Die offizielle Adresse und die städtischen Hinweise zeigen, dass die Oberkirche nicht abseits liegt, sondern mitten im urbanen Gefüge. Dazu passt, dass die Gemeinde selbst den Besuchertisch und ehrenamtliche Helfer erwähnt, die Touristen und Gästen tagsüber zur Verfügung stehen. Wer also eine Frage zur Kirche, zu Veranstaltungen oder zum besten Zeitpunkt für den Turmaufstieg hat, findet meist vor Ort Unterstützung. Für eine SEO-relevante Suchintention wie Anfahrt, Parken oder Parkplatz ist die Oberkirche damit ein sehr klarer Fall: Es gibt zentrale Parkmöglichkeiten, die Stadt nennt konkrete Stellflächen und samstags gelten besondere Regelungen. Das macht den Besuch planbar und unkompliziert. ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/))
Oberkirchplatz, Wochenmarkt und Innenstadtumfeld
Die Oberkirche St. Nikolai ist untrennbar mit dem Oberkirchplatz verbunden, und genau dort zeigt sich ihr Bezug zum täglichen Leben in Cottbus besonders deutlich. Die Stadt und die Tourismusinformationen beschreiben den Wochenmarkt als einen Markt mit bis zu 40 Händlern, der traditionell mitten in der Innenstadt im Schatten der Oberkirche stattfindet. Die Marktzeiten sind klar geregelt: dienstags von 8 bis 16 Uhr und samstags von 6 bis 13 Uhr. Angeboten werden unter anderem Gemüsegärtner, Blumenhändler, Wurst- und Geflügelanbieter sowie Stände mit Haushaltswaren. Gleichzeitig laden Cafés und Restaurants rund um den Platz dazu ein, den Marktbesuch entspannt ausklingen zu lassen. Damit wird die Kirche nicht nur als Kulisse sichtbar, sondern als räumlicher Mittelpunkt eines lebendigen Quartiers. ([cottbus-tourismus.de](https://cottbus-tourismus.de/de/sommer/cottbus-erleben/veranstaltungskalender/artikel-wochenmarkt_auf_dem_oberkirchplatz_di_sa_-82.html?utm_source=openai))
Gerade für Besucher ist diese Kombination aus Markt, Kirche und Innenstadt sehr attraktiv. Man kann die Oberkirche an einem Markttag erleben, den Blick auf den Turm mit einem Einkauf verbinden und die Atmosphäre des Platzes unmittelbar aufnehmen. Der Markt trägt dazu bei, dass der Oberkirchplatz nicht nur als Adresse auf einer Karte existiert, sondern als sozialer Ort mit eigenen Rhythmen. Auch die Stadtgeschichte ist hier spürbar, denn der Bereich liegt in der Innenstadt und steht in enger Beziehung zu den Wegen, Plätzen und Blickachsen rund um Altmarkt und Klosterstraße. Wer sich für Fotos interessiert, findet am Oberkirchplatz also nicht nur ein Bauwerk, sondern eine lebendige Stadtszene mit Marktständen, Fußgängern und der markanten Silhouette der Kirche. Gerade das Zusammenspiel aus historischer Architektur und alltäglicher Nutzung macht den Ort besonders fotogen und zugleich authentisch. ([cottbus-tourismus.de](https://cottbus-tourismus.de/de/winter/cottbus-besonders/winter-in-cottbus/sehenswuerdigkeiten-in-cottbus/artikel-oberkirche-st-nikolai-cottbus.html?utm_source=openai))
Auch im weiteren Stadtbild hat die Oberkirche eine starke Wirkung. Die Tourismusinformationen und die Stadthistorie zeigen, dass sie seit Jahrhunderten ein Orientierungspunkt in Cottbus ist. Der Wochenmarkt bestätigt das bis heute: Rund um die Kirche wird gearbeitet, eingekauft, gesprochen und verweilt. Dadurch ist die Oberkirche nicht nur ein Ziel für einen kurzen Kirchenbesuch, sondern ein natürlicher Teil eines Innenstadt-Tages. Wer also nach Wochenmarkt, Oberkirchplatz oder Cottbus Sehenswürdigkeiten sucht, erhält hier einen Ort, an dem sich alle drei Themen sinnvoll verbinden lassen. Gerade diese Mischung aus Alltag und Monumentalität macht den Reiz aus. ([cottbus-tourismus.de](https://cottbus-tourismus.de/de/winter/cottbus-besonders/winter-in-cottbus/sehenswuerdigkeiten-in-cottbus/artikel-oberkirche-st-nikolai-cottbus.html?utm_source=openai))
Fotos, 3D-Panorama und warum ein Besuch sich lohnt
Wer nach Fotos der Oberkirche St. Nikolai sucht, findet schnell Gründe, warum diese Kirche so oft aufgenommen wird. Schon die offizielle Website verweist auf eine eigene Fotoseite sowie auf ein 3D-Panorama in Google Maps. Das zeigt, dass die Gemeinde den visuellen Eindruck der Kirche bewusst mitdenkt und die besondere Wirkung des Bauwerks online zugänglich macht. Von außen prägen der massive Turm, die Backsteinarchitektur und die klare Silhouette das Bild; innen sorgt der helle Wiederaufbau nach den Kriegszerstörungen für einen offenen, ruhigen Raumeindruck. Die Gemeinde beschreibt den unverstellten Durchblick vom Eingang bis zum Altar, die hell werdende Kirche und den lichtdurchfluteten Chorraum. Genau diese Kombination aus äußeren Linien und innerer Weite macht die Oberkirche so fotogen und zugleich so angenehm für einen echten Besuch. ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/))
Ein weiterer Grund für einen Besuch ist die Vielschichtigkeit des Ortes. Die Oberkirche ist nicht nur ein schönes Motiv, sondern auch ein Raum, in dem Geschichte sichtbar bleibt. Der Innenraum trägt Spuren von Zerstörung und Wiederaufbau, barocker Ausstattung und moderner Nutzung. Die Chorzone, der Hochaltar, die Gewölbe, die Grabdenkmäler und die offene Gestaltung der Seitenschiffe ergeben ein Gesamtbild, das auf Fotos zwar beeindruckt, aber im Original noch stärker wirkt. Wer die Kirche betritt, spürt schnell, dass hier Licht, Höhe und Stille bewusst zusammenspielen. Gleichzeitig ist die Atmosphäre nicht distanziert, sondern einladend. Genau das macht die Oberkirche für Touristen, Architekturfreunde und Menschen auf der Suche nach einem ruhigen Stadtmoment gleichermaßen interessant. ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/die-oberkirche-st-nikolai/geschichte-und-architektur))
Auch die Verbindung von Innen- und Außenansicht ist bemerkenswert. Außen steht die Kirche als klare, spätgotische Landmarke im Stadtraum; innen öffnet sie sich als weiter, weißer Raum mit reicher historischer Tiefe. Dazu kommt die Möglichkeit, den Kirchturm zu besteigen und die Stadt von oben zu sehen. Wer also plant, nur kurz vorbeizuschauen, sollte sich nach Möglichkeit etwas mehr Zeit nehmen. Ein Besuch lässt sich ideal mit Turm, Markt, Innenstadt und einem ruhigen Moment im Kirchenraum verbinden. Für Suchanfragen wie fotos, innenraum, turm oder offene kirche ist die Oberkirche St. Nikolai deshalb ein starkes Ziel mit hohem Wiedererkennungswert und echter Aufenthaltsqualität. ([cottbus-tourismus.de](https://cottbus-tourismus.de/de/winter/cottbus-besonders/winter-in-cottbus/sehenswuerdigkeiten-in-cottbus/artikel-oberkirche-st-nikolai-cottbus.html?utm_source=openai))
Quellen:
- Kirchengemeinde St. Nikolai Cottbus - Offizielle Website ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/))
- St. Nikolai Cottbus - Geschichte und Architektur ([st-nikolai-cottbus.de](https://www.st-nikolai-cottbus.de/die-oberkirche-st-nikolai/geschichte-und-architektur))
- Cottbus Tourismus - Oberkirche St. Nikolai Cottbus ([cottbus-tourismus.de](https://cottbus-tourismus.de/de/winter/cottbus-besonders/winter-in-cottbus/sehenswuerdigkeiten-in-cottbus/artikel-oberkirche-st-nikolai-cottbus.html?utm_source=openai))
- Stadtmuseum Cottbus - Oberkirche St. Nikolai ([stadtmuseum-cottbus.de](https://www.stadtmuseum-cottbus.de/cottbus-lexikon-detail/oberkirche-st-nikolai.html))
- Stadt Cottbus - Parkgebührenordnung ([cottbus.de](https://www.cottbus.de/.files/storage/file/643bccb0-625d-4685-93fa-bd102654059d/Parkgebuehrenordnung.pdf))
- Stadt Cottbus - Wochenmarkt auf dem Oberkirchplatz ([cottbus.de](https://cottbus.de/veranstaltungen/wochenmarkt-auf-dem-oberkirchplatz/?utm_source=openai))
Bevorstehende Veranstaltungen

Friedensgebet in der Oberkirche St. Nikolai
Ein stiller Abend voller Gebet und Hoffnung in der Oberkirche St. Nikolai in Cottbus. Friedensgebet am 11.05.2026 um 17 Uhr, Eintritt frei. #Frieden #Cottbus

Dankeskonzert am Tag der Pflege
Besuchen Sie das Dankeskonzert am Tag der Pflege in Cottbus, um die Arbeit der Pflegenden zu würdigen.

Gottesdienst in der Oberkirche
Ein geistlicher Morgen in der Oberkirche St. Nikolai: Gebet, Liturgie und Gemeinschaft in Cottbus. Am 14. Mai 2026 um 10 Uhr. #Gottesdienst

Orgelmusik zur Mittagszeit in der Oberkirche
Ein ruhiger Musikmoment mitten in Cottbus: Orgelmusik zur Mittagszeit in der Oberkirche St. Nikolai. Kostenlos am 26.05.2026 um 12:00 Uhr. #Cottbus #Orgel
Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Francesco Prestini
2. August 2025
Beeindruckende Kirche
Doğa
26. Dezember 2024
Schöne Kirche.
Taurus C.
2. August 2024
Wir waren an einem Sonntag dort und fanden einen Parkplatz direkt neben der hübschen Kirche. Da sie offen war, sind wir natürlich hineingegangen. Von außen ist sie ziemlich schön. Das Innere ist hell und luftig. Ich fand es freundlich und einladend. Es lohnt sich, sie zu sehen.
Piotr Piotrowski
31. Mai 2024
Eine schöne gotische Kirche, die während des Zweiten Weltkriegs vollständig zerstört wurde. Es wurde beschlossen, sie wieder aufzubauen, und die ursprüngliche Ausstattung umfasst einen manieristischen Altar. Im Inneren gibt es zahlreiche erhaltene Grabsteine, prächtige epigraphische Werke. Drinnen gibt es ein barockes Taufbecken. Es lohnt sich, sie zu sehen.
Hans-Peter Staps
28. September 2024
Die Oberkirche in Cottbus ist eine spätgotische Backsteinkirche im Stadtzentrum. Sie ist die größte mittelalterliche Kirche in der Niederlausitz. Seit den 1970er Jahren steht sie unter Denkmalschutz.
