Menschenrechtszentrum Cottbus e.V. - Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus
(315 Bewertungen)

Cottbus

Bautzener Str. 140, 03050 Cottbus, Deutschland

Menschenrechtszentrum Cottbus e.V. | Fotos & Rezensionen

Die Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus ist ein historischer Erinnerungs- und Lernort, an dem sich die wechselvolle Geschichte eines ehemaligen Gefängnisses bis heute ablesen lässt. Wer nach Fotos, Rezensionen oder praktischen Besuchsinformationen sucht, begegnet hier keinem klassischen Freizeitort, sondern einem Gelände, das über Jahrzehnte für Haft, Verfolgung, Zwang und politische Repression stand und heute bewusst für Aufklärung, Bildung und Gedenken genutzt wird. Das ehemalige „Königliche-Centralgefängnis Cottbus“ wurde 1860 eröffnet und blieb 142 Jahre lang als Haftort in Betrieb. Seit 2012 ist das Areal als Gedenkstätte öffentlich zugänglich und wurde in mehreren Schritten behutsam saniert und für Besucherinnen und Besucher erschlossen. Heute verbinden sich auf dem Gelände historische Substanz, rekonstruierte Räume, Ausstellungen, Führungen und ein weitläufiges Außengelände zu einem Ort, der die Vergangenheit nicht glättet, sondern sichtbar macht. Genau deshalb ist die Gedenkstätte für Menschen interessant, die mehr über die Geschichte des Ortes, seine heutige Nutzung und die praktische Planung eines Besuchs wissen möchten. ([menschenrechtszentrum-cottbus.de](https://www.menschenrechtszentrum-cottbus.de/gelaende/historischer-ort/))

Fotos und erster Eindruck der Gedenkstätte

Die offiziellen Bilder und Beschreibungen der Gedenkstätte vermitteln sofort, dass es sich um ein historisch dichtes Ensemble handelt. Zu sehen sind das Hauptgebäude der Gedenkstätte, ein Mahnmal, das Torhaus, Schleusenbereiche sowie Mauer- und Wachturmstrukturen, die den Charakter des ehemaligen Haftareals erkennbar machen. Besonders eindrucksvoll ist, dass nicht nur ein einzelnes Haus erhalten wurde, sondern ein ganzer Erinnerungsraum, in dem sich Architektur, Gelände und Ausstellung gegenseitig ergänzen. Das Außengelände lädt zur selbständigen Erkundung ein und macht nachvollziehbar, wie groß und vielschichtig der ehemalige Haftkomplex war. Auf dem historischen Ort geht es also nicht um eine isolierte Vitrine, sondern um ein Ensemble, in dem Wege, Mauern, Gebäudereste und die rekonstruierte Innenseite des Ortes zusammenwirken. Dadurch entstehen genau jene Fotos, die viele Besucherinnen und Besucher suchen: keine gestellten Kulissen, sondern echte Spuren eines Ortes, der lange Zeit verschlossen war und heute in seiner historischen Tiefe lesbar bleibt. ([menschenrechtszentrum-cottbus.de](https://www.menschenrechtszentrum-cottbus.de/gelaende/gedenkstaette/))

Hinzu kommt, dass die Gedenkstätte auf einem Gelände liegt, das von 1860 bis 2002 durchgehend als Haftareal genutzt wurde. Diese Kontinuität prägt den visuellen Eindruck stärker als jede Einzelmaßnahme der Sanierung. Wer auf Fotos achtet, erkennt deshalb nicht nur einzelne Räume, sondern ein Gesamtbild aus historischer Bausubstanz, rekonstruierten Zellen, dokumentierenden Tafeln und offenen Außenflächen. Im offiziellen Material wird das Gelände als 22.000 m² große Fläche beschrieben, die sich über zahlreiche Stationen und Bereiche erstreckt. Genau diese Weite macht den ersten Eindruck so besonders: Der Ort wirkt nicht kompakt oder museal abgeschlossen, sondern offen, vielschichtig und zugleich anspruchsvoll. Wer Bilder der Gedenkstätte sucht, findet also vor allem ein authentisches Spannungsfeld zwischen Bewahrung und Vermittlung, zwischen sichtbarer Geschichte und moderner Ausstellungsgestaltung. ([menschenrechtszentrum-cottbus.de](https://www.menschenrechtszentrum-cottbus.de/besuch/dauerausstellungen/index.php))

Rezensionen, Besuchserlebnis und warum der Ort bewegt

Mit 4,6 Sternen bei 315 Bewertungen zeigt sich bereits auf den ersten Blick, dass die Gedenkstätte bei vielen Besucherinnen und Besuchern einen starken Eindruck hinterlässt. Diese Zahl passt zu einem Ort, der nicht auf Unterhaltung ausgerichtet ist, sondern auf Erinnerung, Einordnung und historische Verantwortung. Wer Rezensionen sucht, erwartet oft praktische Hinweise, den allgemeinen Eindruck und die Frage, ob sich der Besuch lohnt. Genau hier überzeugt die Gedenkstätte durch ihre klare Ausrichtung: Es gibt Dauerausstellungen, Sonderausstellungen, rekonstruierte Räume, Führungen und Bildungsangebote, die den historischen Ort nicht überformen, sondern verständlich machen. Das Besuchserlebnis entsteht daher weniger durch Spektakel als durch Authentizität, Ruhe und die Konzentration auf das, was an diesem Ort geschehen ist. Der hohe Bewertungswert lässt sich vor diesem Hintergrund als Hinweis darauf lesen, dass die Vermittlung am historischen Ort gut funktioniert und emotional wie sachlich überzeugt. ([menschenrechtszentrum-cottbus.de](https://www.menschenrechtszentrum-cottbus.de/gelaende/gedenkstaette/))

Besonders prägend ist die Mischung aus historischer Substanz und aktiver Erinnerungsarbeit. Das Menschenrechtszentrum Cottbus veranstaltet regelmäßig öffentliche Vorträge, Podiumsdiskussionen, Filmvorführungen und Netzwerktreffen, um die Unrechtsgeschichte des Ortes sichtbar zu halten und gleichzeitig Begegnung zu ermöglichen. Schulen, Universitäten und Ausbildungsbetriebe können aus einem vielseitigen Bildungsangebot wählen oder passgenaue Formate entwickeln lassen. Dazu kommen die Möglichkeit, Seminar- und Veranstaltungsräume zu mieten, sowie der Anspruch, den historischen Ort nicht nur zu bewahren, sondern auch für Gegenwart und Zukunft nutzbar zu machen. Für viele Besucherinnen und Besucher ist genau das der Grund, warum der Ort so nachhallt: Er bleibt nicht bei der Vergangenheit stehen, sondern verbindet historische Aufarbeitung mit gesellschaftlicher Bildung. Wer also nach Rezensionen sucht, wird hier eher auf den Eindruck eines eindringlichen, seriösen und gut vermittelten Erinnerungsortes treffen als auf klassische Freizeitkommentare. ([menschenrechtszentrum-cottbus.de](https://www.menschenrechtszentrum-cottbus.de/gelaende/gedenkstaette/))

Anfahrt, Parken, Öffnungszeiten und Preise

Die praktische Anreise zur Gedenkstätte ist gut beschrieben und beginnt mit der Adresse Bautzener Straße 140, 03050 Cottbus. Wer mit dem Auto anreist, fährt aus Leipzig oder Dresden über die A 14 beziehungsweise A 13 bis zum Autobahndreieck Spreewald, dann über die A 15 bis zur Abfahrt Cottbus-Süd und weiter über die B 168 bis zur Hermann-Löns-Straße; anschließend geht es links in die Bautzener Straße. Aus Berlin führt die Route über die A 113 oder A 13 in Richtung Dresden ebenfalls zum Autobahndreieck Spreewald und von dort weiter über die A 15 bis Cottbus-Süd. Mit der Bahn erreicht man den Hauptbahnhof Cottbus unter anderem über RE 2 aus Berlin sowie RE 18 aus Leipzig und Dresden. Vor Ort ist die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ebenfalls klar: Tram 1, 3 oder 4 sowie die Buslinien 9, 25, 32, 41, 3N oder 4N fahren bis Görlitzer Str.; von dort sind es etwa 7 Minuten Fußweg, also rund 600 Meter. Kostenlose Parkplätze sind ausdrücklich ausgewiesen, was die Anreise mit dem Auto zusätzlich vereinfacht. ([menschenrechtszentrum-cottbus.de](https://www.menschenrechtszentrum-cottbus.de/besuch/info/))

Auch die Öffnungszeiten und Preise sind transparent geregelt. Geöffnet ist die Gedenkstätte montags nicht, Dienstag bis Freitag von 10:00 bis 17:00 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 13:00 bis 18:00 Uhr. An gesetzlichen Feiertagen bleibt sie geschlossen, und der Einlass ist jeweils bis eine Stunde vor Schließung möglich. Das Mitführen von Tieren ist nicht gestattet; Blinden- und Begleithunde sind davon ausgenommen. Für den barrierearmen Besuch ist wichtig, dass große Teile des Geländes zugänglich sind und das Hauptgebäude über einen Fahrstuhl verfügt, einzelne Bereiche aber nur über Stufen erreichbar sind. Beim Eintritt werden für Erwachsene 8,00 Euro und für Ermäßigte 5,00 Euro genannt. Führungen müssen vorab angemeldet werden und kosten 45,00 Euro für bis zu 25 Personen; Führungen mit Zeitzeugin oder Zeitzeugen kosten 90,00 Euro, die Sonderführung durch verborgene Orte 25,00 Euro pro Person bei maximal 10 Personen. Nach Absprache sind Führungen auch in englischer oder einfacher Sprache möglich. ([menschenrechtszentrum-cottbus.de](https://www.menschenrechtszentrum-cottbus.de/besuch/info/))

Geschichte des ehemaligen Zuchthauses

Die Geschichte des Ortes reicht weit zurück und beginnt mit dem Bau des Gefängnisses in den Jahren 1855 bis 1859 unter der preußischen Justizverwaltung. Die offizielle Eröffnung des „Königlichen Centralgefängnisses Cottbus“ erfolgte am 1. April 1860. Damals konnte die Haftanstalt 200 männliche und 50 weibliche Gefangene aufnehmen. In den folgenden Jahrzehnten veränderte sich die Funktion des Geländes mehrfach. Zwischen 1930 und 1936 war es das einzige Gefängnis für männliche Jugendliche im Kammergerichtsbezirk Berlin, anschließend kurzzeitig Männerstrafanstalt und danach wieder Frauengefängnis. Ab Januar 1939 wurde daraus ein Frauenzuchthaus, das im Nationalsozialismus stark mit politischer Verfolgung verbunden war. In Cottbus waren unter anderem kommunistische Widerstandskämpferinnen, Frauen der Hamburger Weißen Rose, polnische Gefangene sowie sogenannte Nacht- und Nebelgefangene inhaftiert. Viele von ihnen wurden an Gestapo oder Konzentrationslager überstellt, zahlreiche jüdische und polnische Gefangene schließlich nach Auschwitz deportiert. Diese Phase gehört zu den dunkelsten Kapiteln des Ortes und erklärt, warum das Gelände heute als Gedenkstätte bewahrt wird. ([menschenrechtszentrum-cottbus.de](https://www.menschenrechtszentrum-cottbus.de/gelaende/historischer-ort/))

Der Zweite Weltkrieg brachte massive Zerstörungen. Am 15. Februar 1945 wurde das Gefängnis bei einem Bombenangriff schwer getroffen, es gab Dutzende Tote unter den Gefangenen, und das Zuchthaus wurde nach und nach geräumt. Nach dem Krieg nahm die Stadtverwaltung das weitgehend zerstörte Gefängnis provisorisch wieder in Betrieb; im Juli 1945 erfolgte die Neueröffnung als städtisches Gefängnis. 1951 übergab die SED die Anstalt dem Ministerium des Innern der DDR, womit sich das Haftregime verschärfte. In den Jahren nach dem Volksaufstand vom 17. Juni 1953 kam es zu massiver Überbelegung, zeitweise drängten sich mehr als 3000 Häftlinge auf dem Gelände. Ab Mitte der 1960er Jahre wurde das Gefängnis zu einem Schwerpunkt für ausreisewillige DDR-Bürger und andere politische Häftlinge. 1961 kam zusätzlich eine Untersuchungshaftanstalt hinzu, die 1993 abgerissen wurde. Nach der Wiedervereinigung nutzte die Brandenburger Justiz das Gefängnis noch bis 2002. Danach folgten Leerstand, Verfall, Verkauf, Erwerb durch das Menschenrechtszentrum 2011 und die Eröffnung der Gedenkstätte am 4. September 2012. Seit August 2020 steht das Areal unter Denkmalschutz, und seit November 2021 ist das Bundesarchiv mit einer Außenstelle des Stasi-Unterlagen-Archivs auf dem Gelände vertreten. ([menschenrechtszentrum-cottbus.de](https://www.menschenrechtszentrum-cottbus.de/gelaende/historischer-ort/))

Dauerausstellungen, rekonstruierte Zellen und Außengelände

Die Gedenkstätte bietet mehrere Dauerausstellungen, die die Geschichte des Haftorts aus verschiedenen Blickwinkeln erzählen. Dazu gehören HAFT – ZWANG – WILLKÜR – Vom Jugendgefängnis zum Frauenzuchthaus 1933-1945, Karierte Wolken – politische Haft im Zuchthaus Cottbus 1933-1989, rekonstruierte Zellen und Arbeitsräume, Vergangen, nicht vergessen – das Zuchthaus Cottbus im Spiegel der Zeiten sowie HAFT – ZWANG – ARBEIT im Zuchthaus Cottbus 1933-1989. Die Kombination aus historischen Objekten, räumlicher Rekonstruktion und didaktischer Vermittlung schafft einen Zugang, der über reine Texttafeln hinausgeht. Gerade rekonstruierte Zellen sind für viele Besucherinnen und Besucher zentral, weil sie die Enge, Struktur und Funktion der historischen Haftanstalt unmittelbar erfahrbar machen. Damit folgt die Gedenkstätte keinem dekorativen Museumsansatz, sondern einer klaren Form des historischen Lernens am Originalschauplatz. ([menschenrechtszentrum-cottbus.de](https://www.menschenrechtszentrum-cottbus.de/besuch/dauerausstellungen/index.php))

Besonders aufschlussreich ist das Außengelände. Die Ausstellung „Vergangen, nicht vergessen – das Zuchthaus Cottbus im Spiegel der Zeiten“ umfasst 16 Stationen auf dem 22.000 m² großen Gelände und verbindet alte und neue Fotos, historische Pläne, informative Texte und Zitate ehemaliger Inhaftierter. Dadurch wird nicht nur die Bau- und Nutzungsgeschichte der Gebäude nachvollziehbar, sondern auch die Perspektive der Menschen sichtbar, die diesen Ort unter Zwang erlebt haben. Ergänzt wird das durch kreative Arbeiten von Cottbuser Jugendlichen, die im Rahmen von Kunst-, Film- und Schreibworkshops entstanden sind und sich mit Freiheit, Gefangenschaft, Selbstbestimmung und Gesellschaft auseinandersetzen. Das Gelände ist damit nicht nur Erinnerungsraum, sondern auch Lern- und Reflexionsraum. Die Besucherinnen und Besucher können sich selbständig orientieren und gleichzeitig die historischen Schichten des Ortes entdecken: frühere Hafthäuser, Arbeitsbereiche, Umbrüche nach 1990 und die heutige Form des Gedenkens. So entsteht ein vielschichtiges Bild, das den Begriff Gedenkstätte sehr wörtlich nimmt. ([menschenrechtszentrum-cottbus.de](https://www.menschenrechtszentrum-cottbus.de/besuch/dauerausstellungen/index.php))

Führungen, Bildung und heutige Nutzung

Wer tiefer in die Geschichte eintauchen möchte, sollte eine Führung einplanen. Die Angebote werden nur nach vorheriger Anmeldung durchgeführt, entweder telefonisch oder per E-Mail. Nach Absprache sind auch Führungen in englischer oder einfacher Sprache möglich, was den Zugang für unterschiedliche Zielgruppen erleichtert. Eine reguläre Führung dauert ungefähr 60 bis 90 Minuten und ist für Gruppen bis zu 25 Personen ausgelegt. Besonders intensiv sind die Führungen mit Zeitzeugin oder Zeitzeugen, die etwa 2 Stunden dauern und die Erinnerung an den historischen Ort durch persönliche Perspektiven vertiefen. Die Sonderführung Verborgene Orte richtet sich an kleinere Gruppen bis maximal 10 Personen und führt an Bereiche heran, die sonst nicht oder nur eingeschränkt zugänglich sind. Das passt zur Grundidee der Gedenkstätte: nicht nur anschauen, sondern verstehen. Gerade diese Form der Vermittlung macht den Ort für Schulklassen, Studierende, Bildungsgruppen und historisch interessierte Einzelbesucher interessant. ([menschenrechtszentrum-cottbus.de](https://www.menschenrechtszentrum-cottbus.de/besuch/info/))

Heute ist das Menschenrechtszentrum Cottbus nicht nur Träger der Gedenkstätte, sondern auch ein aktiver Bildungs- und Forschungsort. Der Verein wurde im Oktober 2007 nach einem großen Häftlingstreffen gegründet und verfolgt das Ziel, die Geschichte der ehemaligen Haftanstalten aufzuarbeiten und damit einen Beitrag zur Versöhnung zu leisten. Im Gelände arbeiten neben der Gedenkstätte auch weitere Einrichtungen mit, darunter seit November 2021 die Außenstelle des Stasi-Unterlagen-Archivs, die in das ehemalige Torhaus einziehen soll. Parallel dazu gibt es Bildungsangebote, Wanderausstellungen, Forschungsprojekte, Beratung für Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sowie einen Shop mit Literatur und Materialien zur Geschichte des Ortes. Dass Seminar- und Veranstaltungsräume gemietet werden können, unterstreicht die heutige Funktion des Areals als offener Lern- und Begegnungsort. Die Gedenkstätte ist damit weit mehr als ein Ort des stillen Erinnerns: Sie verbindet historische Authentizität mit aktueller Bildungsarbeit, regionaler Vernetzung und internationaler Menschenrechtsperspektive. Genau das macht sie in Cottbus und darüber hinaus so relevant. ([menschenrechtszentrum-cottbus.de](https://www.menschenrechtszentrum-cottbus.de/en/menschenrechtszentrum/about-us/?utm_source=openai))

Quellen:

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Menschenrechtszentrum Cottbus e.V. | Fotos & Rezensionen

Die Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus ist ein historischer Erinnerungs- und Lernort, an dem sich die wechselvolle Geschichte eines ehemaligen Gefängnisses bis heute ablesen lässt. Wer nach Fotos, Rezensionen oder praktischen Besuchsinformationen sucht, begegnet hier keinem klassischen Freizeitort, sondern einem Gelände, das über Jahrzehnte für Haft, Verfolgung, Zwang und politische Repression stand und heute bewusst für Aufklärung, Bildung und Gedenken genutzt wird. Das ehemalige „Königliche-Centralgefängnis Cottbus“ wurde 1860 eröffnet und blieb 142 Jahre lang als Haftort in Betrieb. Seit 2012 ist das Areal als Gedenkstätte öffentlich zugänglich und wurde in mehreren Schritten behutsam saniert und für Besucherinnen und Besucher erschlossen. Heute verbinden sich auf dem Gelände historische Substanz, rekonstruierte Räume, Ausstellungen, Führungen und ein weitläufiges Außengelände zu einem Ort, der die Vergangenheit nicht glättet, sondern sichtbar macht. Genau deshalb ist die Gedenkstätte für Menschen interessant, die mehr über die Geschichte des Ortes, seine heutige Nutzung und die praktische Planung eines Besuchs wissen möchten. ([menschenrechtszentrum-cottbus.de](https://www.menschenrechtszentrum-cottbus.de/gelaende/historischer-ort/))

Fotos und erster Eindruck der Gedenkstätte

Die offiziellen Bilder und Beschreibungen der Gedenkstätte vermitteln sofort, dass es sich um ein historisch dichtes Ensemble handelt. Zu sehen sind das Hauptgebäude der Gedenkstätte, ein Mahnmal, das Torhaus, Schleusenbereiche sowie Mauer- und Wachturmstrukturen, die den Charakter des ehemaligen Haftareals erkennbar machen. Besonders eindrucksvoll ist, dass nicht nur ein einzelnes Haus erhalten wurde, sondern ein ganzer Erinnerungsraum, in dem sich Architektur, Gelände und Ausstellung gegenseitig ergänzen. Das Außengelände lädt zur selbständigen Erkundung ein und macht nachvollziehbar, wie groß und vielschichtig der ehemalige Haftkomplex war. Auf dem historischen Ort geht es also nicht um eine isolierte Vitrine, sondern um ein Ensemble, in dem Wege, Mauern, Gebäudereste und die rekonstruierte Innenseite des Ortes zusammenwirken. Dadurch entstehen genau jene Fotos, die viele Besucherinnen und Besucher suchen: keine gestellten Kulissen, sondern echte Spuren eines Ortes, der lange Zeit verschlossen war und heute in seiner historischen Tiefe lesbar bleibt. ([menschenrechtszentrum-cottbus.de](https://www.menschenrechtszentrum-cottbus.de/gelaende/gedenkstaette/))

Hinzu kommt, dass die Gedenkstätte auf einem Gelände liegt, das von 1860 bis 2002 durchgehend als Haftareal genutzt wurde. Diese Kontinuität prägt den visuellen Eindruck stärker als jede Einzelmaßnahme der Sanierung. Wer auf Fotos achtet, erkennt deshalb nicht nur einzelne Räume, sondern ein Gesamtbild aus historischer Bausubstanz, rekonstruierten Zellen, dokumentierenden Tafeln und offenen Außenflächen. Im offiziellen Material wird das Gelände als 22.000 m² große Fläche beschrieben, die sich über zahlreiche Stationen und Bereiche erstreckt. Genau diese Weite macht den ersten Eindruck so besonders: Der Ort wirkt nicht kompakt oder museal abgeschlossen, sondern offen, vielschichtig und zugleich anspruchsvoll. Wer Bilder der Gedenkstätte sucht, findet also vor allem ein authentisches Spannungsfeld zwischen Bewahrung und Vermittlung, zwischen sichtbarer Geschichte und moderner Ausstellungsgestaltung. ([menschenrechtszentrum-cottbus.de](https://www.menschenrechtszentrum-cottbus.de/besuch/dauerausstellungen/index.php))

Rezensionen, Besuchserlebnis und warum der Ort bewegt

Mit 4,6 Sternen bei 315 Bewertungen zeigt sich bereits auf den ersten Blick, dass die Gedenkstätte bei vielen Besucherinnen und Besuchern einen starken Eindruck hinterlässt. Diese Zahl passt zu einem Ort, der nicht auf Unterhaltung ausgerichtet ist, sondern auf Erinnerung, Einordnung und historische Verantwortung. Wer Rezensionen sucht, erwartet oft praktische Hinweise, den allgemeinen Eindruck und die Frage, ob sich der Besuch lohnt. Genau hier überzeugt die Gedenkstätte durch ihre klare Ausrichtung: Es gibt Dauerausstellungen, Sonderausstellungen, rekonstruierte Räume, Führungen und Bildungsangebote, die den historischen Ort nicht überformen, sondern verständlich machen. Das Besuchserlebnis entsteht daher weniger durch Spektakel als durch Authentizität, Ruhe und die Konzentration auf das, was an diesem Ort geschehen ist. Der hohe Bewertungswert lässt sich vor diesem Hintergrund als Hinweis darauf lesen, dass die Vermittlung am historischen Ort gut funktioniert und emotional wie sachlich überzeugt. ([menschenrechtszentrum-cottbus.de](https://www.menschenrechtszentrum-cottbus.de/gelaende/gedenkstaette/))

Besonders prägend ist die Mischung aus historischer Substanz und aktiver Erinnerungsarbeit. Das Menschenrechtszentrum Cottbus veranstaltet regelmäßig öffentliche Vorträge, Podiumsdiskussionen, Filmvorführungen und Netzwerktreffen, um die Unrechtsgeschichte des Ortes sichtbar zu halten und gleichzeitig Begegnung zu ermöglichen. Schulen, Universitäten und Ausbildungsbetriebe können aus einem vielseitigen Bildungsangebot wählen oder passgenaue Formate entwickeln lassen. Dazu kommen die Möglichkeit, Seminar- und Veranstaltungsräume zu mieten, sowie der Anspruch, den historischen Ort nicht nur zu bewahren, sondern auch für Gegenwart und Zukunft nutzbar zu machen. Für viele Besucherinnen und Besucher ist genau das der Grund, warum der Ort so nachhallt: Er bleibt nicht bei der Vergangenheit stehen, sondern verbindet historische Aufarbeitung mit gesellschaftlicher Bildung. Wer also nach Rezensionen sucht, wird hier eher auf den Eindruck eines eindringlichen, seriösen und gut vermittelten Erinnerungsortes treffen als auf klassische Freizeitkommentare. ([menschenrechtszentrum-cottbus.de](https://www.menschenrechtszentrum-cottbus.de/gelaende/gedenkstaette/))

Anfahrt, Parken, Öffnungszeiten und Preise

Die praktische Anreise zur Gedenkstätte ist gut beschrieben und beginnt mit der Adresse Bautzener Straße 140, 03050 Cottbus. Wer mit dem Auto anreist, fährt aus Leipzig oder Dresden über die A 14 beziehungsweise A 13 bis zum Autobahndreieck Spreewald, dann über die A 15 bis zur Abfahrt Cottbus-Süd und weiter über die B 168 bis zur Hermann-Löns-Straße; anschließend geht es links in die Bautzener Straße. Aus Berlin führt die Route über die A 113 oder A 13 in Richtung Dresden ebenfalls zum Autobahndreieck Spreewald und von dort weiter über die A 15 bis Cottbus-Süd. Mit der Bahn erreicht man den Hauptbahnhof Cottbus unter anderem über RE 2 aus Berlin sowie RE 18 aus Leipzig und Dresden. Vor Ort ist die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ebenfalls klar: Tram 1, 3 oder 4 sowie die Buslinien 9, 25, 32, 41, 3N oder 4N fahren bis Görlitzer Str.; von dort sind es etwa 7 Minuten Fußweg, also rund 600 Meter. Kostenlose Parkplätze sind ausdrücklich ausgewiesen, was die Anreise mit dem Auto zusätzlich vereinfacht. ([menschenrechtszentrum-cottbus.de](https://www.menschenrechtszentrum-cottbus.de/besuch/info/))

Auch die Öffnungszeiten und Preise sind transparent geregelt. Geöffnet ist die Gedenkstätte montags nicht, Dienstag bis Freitag von 10:00 bis 17:00 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 13:00 bis 18:00 Uhr. An gesetzlichen Feiertagen bleibt sie geschlossen, und der Einlass ist jeweils bis eine Stunde vor Schließung möglich. Das Mitführen von Tieren ist nicht gestattet; Blinden- und Begleithunde sind davon ausgenommen. Für den barrierearmen Besuch ist wichtig, dass große Teile des Geländes zugänglich sind und das Hauptgebäude über einen Fahrstuhl verfügt, einzelne Bereiche aber nur über Stufen erreichbar sind. Beim Eintritt werden für Erwachsene 8,00 Euro und für Ermäßigte 5,00 Euro genannt. Führungen müssen vorab angemeldet werden und kosten 45,00 Euro für bis zu 25 Personen; Führungen mit Zeitzeugin oder Zeitzeugen kosten 90,00 Euro, die Sonderführung durch verborgene Orte 25,00 Euro pro Person bei maximal 10 Personen. Nach Absprache sind Führungen auch in englischer oder einfacher Sprache möglich. ([menschenrechtszentrum-cottbus.de](https://www.menschenrechtszentrum-cottbus.de/besuch/info/))

Geschichte des ehemaligen Zuchthauses

Die Geschichte des Ortes reicht weit zurück und beginnt mit dem Bau des Gefängnisses in den Jahren 1855 bis 1859 unter der preußischen Justizverwaltung. Die offizielle Eröffnung des „Königlichen Centralgefängnisses Cottbus“ erfolgte am 1. April 1860. Damals konnte die Haftanstalt 200 männliche und 50 weibliche Gefangene aufnehmen. In den folgenden Jahrzehnten veränderte sich die Funktion des Geländes mehrfach. Zwischen 1930 und 1936 war es das einzige Gefängnis für männliche Jugendliche im Kammergerichtsbezirk Berlin, anschließend kurzzeitig Männerstrafanstalt und danach wieder Frauengefängnis. Ab Januar 1939 wurde daraus ein Frauenzuchthaus, das im Nationalsozialismus stark mit politischer Verfolgung verbunden war. In Cottbus waren unter anderem kommunistische Widerstandskämpferinnen, Frauen der Hamburger Weißen Rose, polnische Gefangene sowie sogenannte Nacht- und Nebelgefangene inhaftiert. Viele von ihnen wurden an Gestapo oder Konzentrationslager überstellt, zahlreiche jüdische und polnische Gefangene schließlich nach Auschwitz deportiert. Diese Phase gehört zu den dunkelsten Kapiteln des Ortes und erklärt, warum das Gelände heute als Gedenkstätte bewahrt wird. ([menschenrechtszentrum-cottbus.de](https://www.menschenrechtszentrum-cottbus.de/gelaende/historischer-ort/))

Der Zweite Weltkrieg brachte massive Zerstörungen. Am 15. Februar 1945 wurde das Gefängnis bei einem Bombenangriff schwer getroffen, es gab Dutzende Tote unter den Gefangenen, und das Zuchthaus wurde nach und nach geräumt. Nach dem Krieg nahm die Stadtverwaltung das weitgehend zerstörte Gefängnis provisorisch wieder in Betrieb; im Juli 1945 erfolgte die Neueröffnung als städtisches Gefängnis. 1951 übergab die SED die Anstalt dem Ministerium des Innern der DDR, womit sich das Haftregime verschärfte. In den Jahren nach dem Volksaufstand vom 17. Juni 1953 kam es zu massiver Überbelegung, zeitweise drängten sich mehr als 3000 Häftlinge auf dem Gelände. Ab Mitte der 1960er Jahre wurde das Gefängnis zu einem Schwerpunkt für ausreisewillige DDR-Bürger und andere politische Häftlinge. 1961 kam zusätzlich eine Untersuchungshaftanstalt hinzu, die 1993 abgerissen wurde. Nach der Wiedervereinigung nutzte die Brandenburger Justiz das Gefängnis noch bis 2002. Danach folgten Leerstand, Verfall, Verkauf, Erwerb durch das Menschenrechtszentrum 2011 und die Eröffnung der Gedenkstätte am 4. September 2012. Seit August 2020 steht das Areal unter Denkmalschutz, und seit November 2021 ist das Bundesarchiv mit einer Außenstelle des Stasi-Unterlagen-Archivs auf dem Gelände vertreten. ([menschenrechtszentrum-cottbus.de](https://www.menschenrechtszentrum-cottbus.de/gelaende/historischer-ort/))

Dauerausstellungen, rekonstruierte Zellen und Außengelände

Die Gedenkstätte bietet mehrere Dauerausstellungen, die die Geschichte des Haftorts aus verschiedenen Blickwinkeln erzählen. Dazu gehören HAFT – ZWANG – WILLKÜR – Vom Jugendgefängnis zum Frauenzuchthaus 1933-1945, Karierte Wolken – politische Haft im Zuchthaus Cottbus 1933-1989, rekonstruierte Zellen und Arbeitsräume, Vergangen, nicht vergessen – das Zuchthaus Cottbus im Spiegel der Zeiten sowie HAFT – ZWANG – ARBEIT im Zuchthaus Cottbus 1933-1989. Die Kombination aus historischen Objekten, räumlicher Rekonstruktion und didaktischer Vermittlung schafft einen Zugang, der über reine Texttafeln hinausgeht. Gerade rekonstruierte Zellen sind für viele Besucherinnen und Besucher zentral, weil sie die Enge, Struktur und Funktion der historischen Haftanstalt unmittelbar erfahrbar machen. Damit folgt die Gedenkstätte keinem dekorativen Museumsansatz, sondern einer klaren Form des historischen Lernens am Originalschauplatz. ([menschenrechtszentrum-cottbus.de](https://www.menschenrechtszentrum-cottbus.de/besuch/dauerausstellungen/index.php))

Besonders aufschlussreich ist das Außengelände. Die Ausstellung „Vergangen, nicht vergessen – das Zuchthaus Cottbus im Spiegel der Zeiten“ umfasst 16 Stationen auf dem 22.000 m² großen Gelände und verbindet alte und neue Fotos, historische Pläne, informative Texte und Zitate ehemaliger Inhaftierter. Dadurch wird nicht nur die Bau- und Nutzungsgeschichte der Gebäude nachvollziehbar, sondern auch die Perspektive der Menschen sichtbar, die diesen Ort unter Zwang erlebt haben. Ergänzt wird das durch kreative Arbeiten von Cottbuser Jugendlichen, die im Rahmen von Kunst-, Film- und Schreibworkshops entstanden sind und sich mit Freiheit, Gefangenschaft, Selbstbestimmung und Gesellschaft auseinandersetzen. Das Gelände ist damit nicht nur Erinnerungsraum, sondern auch Lern- und Reflexionsraum. Die Besucherinnen und Besucher können sich selbständig orientieren und gleichzeitig die historischen Schichten des Ortes entdecken: frühere Hafthäuser, Arbeitsbereiche, Umbrüche nach 1990 und die heutige Form des Gedenkens. So entsteht ein vielschichtiges Bild, das den Begriff Gedenkstätte sehr wörtlich nimmt. ([menschenrechtszentrum-cottbus.de](https://www.menschenrechtszentrum-cottbus.de/besuch/dauerausstellungen/index.php))

Führungen, Bildung und heutige Nutzung

Wer tiefer in die Geschichte eintauchen möchte, sollte eine Führung einplanen. Die Angebote werden nur nach vorheriger Anmeldung durchgeführt, entweder telefonisch oder per E-Mail. Nach Absprache sind auch Führungen in englischer oder einfacher Sprache möglich, was den Zugang für unterschiedliche Zielgruppen erleichtert. Eine reguläre Führung dauert ungefähr 60 bis 90 Minuten und ist für Gruppen bis zu 25 Personen ausgelegt. Besonders intensiv sind die Führungen mit Zeitzeugin oder Zeitzeugen, die etwa 2 Stunden dauern und die Erinnerung an den historischen Ort durch persönliche Perspektiven vertiefen. Die Sonderführung Verborgene Orte richtet sich an kleinere Gruppen bis maximal 10 Personen und führt an Bereiche heran, die sonst nicht oder nur eingeschränkt zugänglich sind. Das passt zur Grundidee der Gedenkstätte: nicht nur anschauen, sondern verstehen. Gerade diese Form der Vermittlung macht den Ort für Schulklassen, Studierende, Bildungsgruppen und historisch interessierte Einzelbesucher interessant. ([menschenrechtszentrum-cottbus.de](https://www.menschenrechtszentrum-cottbus.de/besuch/info/))

Heute ist das Menschenrechtszentrum Cottbus nicht nur Träger der Gedenkstätte, sondern auch ein aktiver Bildungs- und Forschungsort. Der Verein wurde im Oktober 2007 nach einem großen Häftlingstreffen gegründet und verfolgt das Ziel, die Geschichte der ehemaligen Haftanstalten aufzuarbeiten und damit einen Beitrag zur Versöhnung zu leisten. Im Gelände arbeiten neben der Gedenkstätte auch weitere Einrichtungen mit, darunter seit November 2021 die Außenstelle des Stasi-Unterlagen-Archivs, die in das ehemalige Torhaus einziehen soll. Parallel dazu gibt es Bildungsangebote, Wanderausstellungen, Forschungsprojekte, Beratung für Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sowie einen Shop mit Literatur und Materialien zur Geschichte des Ortes. Dass Seminar- und Veranstaltungsräume gemietet werden können, unterstreicht die heutige Funktion des Areals als offener Lern- und Begegnungsort. Die Gedenkstätte ist damit weit mehr als ein Ort des stillen Erinnerns: Sie verbindet historische Authentizität mit aktueller Bildungsarbeit, regionaler Vernetzung und internationaler Menschenrechtsperspektive. Genau das macht sie in Cottbus und darüber hinaus so relevant. ([menschenrechtszentrum-cottbus.de](https://www.menschenrechtszentrum-cottbus.de/en/menschenrechtszentrum/about-us/?utm_source=openai))

Quellen:

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

DW

David Wallace

1. September 2025

Ein düsterer Ort an einem grauen Tag. Die Ausstellung ist ausgezeichnet, erfordert aber viel Zeit, um die Informationen zu erfassen. Bequeme Sitzgelegenheiten zum Anhören der vielen Aufnahmen waren leider nicht verfügbar. Die Idee mit den persönlichen Porträts ist hervorragend und machte die Erfahrungen umso bedrückender. Im Gegensatz dazu war die Tour im Freien enttäuschend.

GD

Gregory Delbrouck

20. Dezember 2018

Fantastisches Erlebnis zu besuchen! Warmes Personal und eine großartige Führung. Ein Muss für jeden Touristen, der sich für die Geschichte des Gefängnisses und die Zeit der DDR interessiert.

AL

Ali

25. Juli 2022

Jeder hat das Recht auf Freizügigkeit und Aufenthalt innerhalb der Grenzen jedes Staates. Jeder hat das Recht, jedes Land zu verlassen, einschließlich seines eigenen, und in sein Land zurückzukehren. Warum gibt es also immer noch Visa?

MK

mangesh kadu

22. Mai 2022

Ich habe 3 Jahre in Cottbus gelebt, bis ich dank eines Freundes davon erfahren habe. Ein Muss für Geschichtsinteressierte. Die Ausstellung ist gut präsentiert.

AS

Ai Si

27. Mai 2025

Sehr interessant und informativ.👍 Ein Stück dunkle DDR-Geschichte wird spürbar. Was fehlt, ist eine Führung durch Zeitzeugen, die erzählen können, was sie erlebt haben. Dann könnte man auch 5 Sterne vergeben. Parkplätze sind vorhanden.