Alte Segeltuchfabrik
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Cottbus

Wilhelm-Külz-Straße 15, 03046 Cottbus, Deutschland

Alte Segeltuchfabrik | Veranstaltungen & Kunst

Die Alte Segeltuchfabrik in Cottbus ist ein Ort, an dem sich Industriegeschichte und Gegenwart überraschend nah kommen. Wer heute nach dem Standort sucht, findet nicht nur eine Adresse in der Wilhelm-Külz-Straße 15, sondern einen Raum, der sich im offiziellen Stadtportal als Veranstaltungsort und auf weiteren Cottbuser Seiten als Kultur- und Kreativort zeigt. Besonders auffällig ist dabei der Wechsel zwischen historischem Gebäudecharakter, künstlerischer Zwischennutzung und einem Veranstaltungsprogramm, das 2026 stark von Wortkunst, Performance und Festivalformaten geprägt ist. Genau diese Mischung macht den Reiz der Alten Segeltuchfabrik aus: Sie ist kein austauschbarer Saal, sondern ein Ort mit Identität, Geschichte und einer sehr eigenen Atmosphäre. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das nicht nur ein Event, sondern ein Erlebnis, das stark mit dem Raum selbst verbunden ist. Für Veranstalterinnen und Veranstalter bietet der Standort eine Bühne, auf der sich kulturelle Formate sichtbar in einem besonderen Umfeld inszenieren lassen. Die folgenden Abschnitte ordnen die wichtigsten Suchthemen rund um Programm, Kunstnutzung, Geschichte, Lage und praktische Fragen so ein, wie sie sich aus den aktuell auffindbaren Informationen der Stadt Cottbus und begleitender Quellen ergeben. ([cottbus.de](https://cottbus.de/veranstaltungsorte/alte-segeltuchfabrik/?utm_source=openai))

Veranstaltungen und Programm in der Alten Segeltuchfabrik

Das zurzeit klarste Thema rund um die Alte Segeltuchfabrik sind die Veranstaltungen selbst. Die Stadt Cottbus führt den Ort aktiv im Veranstaltungskalender und listet dort mehrere Termine für 2026. Der nächste veröffentlichte Termin ist ein Show-Abend am 9. Mai 2026. Danach folgt vom 16. bis 18. Juli 2026 das L/OST POETRY FESTIVAL, das die Alte Segeltuchfabrik laut offizieller Beschreibung in ein Zentrum für Wortkunst und Sound verwandelt. Später im Jahr sind weitere Show-Termine am 19. September 2026 und am 14. November 2026 eingetragen. Schon diese Auswahl zeigt, dass der Standort nicht auf ein einzelnes Format festgelegt ist, sondern als flexible Kulturfläche genutzt wird. Inhaltlich stehen vor allem Spoken Word, Performance, Lesung und musikalisch-poetische Mischformen im Vordergrund. Die Stadt beschreibt das Festival als Zusammenkunft internationaler Künstlerinnen und Künstler aus Ostdeutschland, Ostbelgien, Polen, der Ukraine, den USA und Tschechien, also als bewusst offenes, grenzüberschreitendes Format. Für die SEO-Relevanz ist genau das wichtig: Wer nach Programm, Veranstaltungen, Termin, Festival oder Cottbus sucht, landet hier nicht nur bei einer bloßen Location, sondern bei einem Ort mit aktueller, regelmäßig gepflegter Terminstruktur. Das macht die Alte Segeltuchfabrik besonders interessant für Nutzerinnen und Nutzer, die nicht nur wissen wollen, wo der Ort liegt, sondern was dort tatsächlich passiert und welche kulturellen Formate ihn prägen. Die aktuelle Terminlage ist dabei nicht theoretisch, sondern konkret und datiert, was für die Planung von Besuch, Content und Suchmaschinen gleichermaßen wertvoll ist. ([cottbus.de](https://cottbus.de/veranstaltungsorte/alte-segeltuchfabrik/?utm_source=openai))

Inhaltlich ist das Programm eng mit einem kulturellen Narrativ verbunden, das in Cottbus immer stärker sichtbar wird: aus einem ehemals industriell geprägten Raum wird ein Ort für zeitgenössische Kunst, literarische Experimente und urbane Begegnung. Das L/OST POETRY FESTIVAL nutzt diese Umgebung bewusst, denn die offizielle Beschreibung spricht davon, dass ein sogenannter Lost Place zu einem lebendigen Zuhause für Verlorenes und Wiederhörbares wird. Auch wenn solche Formulierungen poetisch sind, zeigen sie doch klar die Richtung des Programmprofils: Hier werden nicht klassische Konzerthallen- oder Messeformate priorisiert, sondern hybride Kultur-Events mit künstlerischem Anspruch. Für Besucherinnen und Besucher, die nach einem besonderen Abend suchen, ist das attraktiv, weil das Erlebnis stark über Atmosphäre und Inhalt getragen wird. Wer dagegen als Veranstalterin oder Veranstalter nach einem ungewöhnlichen Rahmen für Lesungen, Spoken Word, Performance oder Festivalprogramme sucht, findet in der Alten Segeltuchfabrik einen Standort, der auf solche Formate zugeschnitten scheint. Dass der Ort in den offiziellen Stadtseiten direkt im Veranstaltungsbereich erscheint, unterstreicht zusätzlich, dass es sich nicht um eine reine Immobilien- oder Denkmalseite handelt, sondern um einen aktiven Kulturort im laufenden Veranstaltungsgeschehen. Genau deshalb sind Suchbegriffe wie Veranstaltungen Cottbus, Programm 2026, Festival und Kunst hier so eng miteinander verknüpft. ([cottbus.de](https://cottbus.de/veranstaltungen/l-ost-poetry-festival-das-zuhause-fuer-wortkunst-und-sound-aus-dem-osten/?utm_source=openai))

Pop-Up-Ateliers, Kunsthalle Lausitz und kreative Nutzung

Ein zweites zentrales Thema ist die künstlerische Nutzung des Standorts. Die Alte Segeltuchfabrik taucht in der Cottbuser Kulturkommunikation regelmäßig im Zusammenhang mit den Tagen des offenen Ateliers und mit Pop-Up-Ateliers auf. In einem städtischen Beitrag zum Kunstwochenende wird das Kulturquartier am Bahnhof ausdrücklich erwähnt, und dort heißt es, dass es in der dortigen Segeltuchfabrik einen Ort gebe, der für solche Popup-Ateliers und Gemeinschaftsausstellungen geöffnet werden könne. Ebenfalls genannt wird, dass dort das Kunstprojekt Symb5 zu Gast war und dass der Verein ArtFrontale e.V. an der Segeltuchfabrik Kaffee und Kuchen anbot. Das ist ein wichtiger Hinweis darauf, dass der Standort nicht nur als Veranstaltungsadresse existiert, sondern tatsächlich als Werk- und Ausstellungsraum genutzt wird. Gerade diese Zwischennutzung verleiht dem Ort Tiefe: Die Fabrik ist nicht bloß Kulisse, sondern Teil eines lebendigen Kunstnetzwerks in Cottbus. Hinzu kommt, dass das Portal Cottbus.digital die Alte Segeltuchfabrik mit Adresse, Kontakt und der Website kunsthallelausitz.de aufführt. Damit wird deutlich, dass der Name Kunsthalle Lausitz im Zusammenhang mit dem Standort eine reale digitale und organisatorische Präsenz besitzt. Für Suchanfragen nach Pop-Up-Ateliers, Kunsthalle Lausitz, Atelier oder Kulturquartier am Bahnhof ist das entscheidend, weil die Nutzerintention hier oft nicht auf große Events, sondern auf konkrete kreative Orte und offene Formate zielt. Die Alte Segeltuchfabrik erfüllt genau dieses Suchmuster: Sie ist ein Ort, an dem Kunst nicht nur ausgestellt, sondern erzeugt, geteilt und situativ inszeniert wird. ([cottbus.de](https://cottbus.de/allgemein/kunstwochenende-mit-tagen-des-offenen-ateliers/))

Besonders interessant ist die Verbindung von lokaler und internationaler Kunstszene. Der Stadtbeitrag über die Tage des offenen Ateliers nennt neben Cottbuser Künstlerinnen und Künstlern auch Gäste aus der Partnerstadt Zielona Góra. Damit wird die Segeltuchfabrik zu einem Knotenpunkt für Austausch über die Stadtgrenzen hinweg. Die offizielle Beschreibung des Kunstwochenendes hebt hervor, dass erstmals internationale Beteiligung möglich war und dass der Ort im Kulturquartier am Bahnhof für diese Formen der Zusammenarbeit offensteht. Das spricht dafür, dass der Standort nicht nur aus architektonischen Gründen spannend ist, sondern auch als sozialer und kultureller Treffpunkt funktioniert. Wer nach Alte Segeltuchfabrik Kunst sucht, meint also meist mehr als ein Gebäude: gemeint ist ein Raum, in dem Atelierarbeit, Ausstellung, Begegnung und Quartierentwicklung ineinandergreifen. Dass hier nicht nur Einzelkünstlerinnen und Einzelkünstler auftreten, sondern auch Gruppen, Kooperationen und gemeinsame Präsentationen stattfinden, macht die Location für eine SEO-Strategie besonders wertvoll. Solche Formate erzeugen viele relevante Suchsignale, etwa zu offenen Ateliers, Ausstellung, Kunstwochenende, Kulturquartier oder Pop-Up-Atelier. Die Segeltuchfabrik ist damit ein gutes Beispiel für einen Ort, der über klassische Veranstaltungslogik hinausgeht und gerade deshalb im lokalen Kultur- und Stadtmarketing sichtbar bleibt. ([cottbus.de](https://cottbus.de/allgemein/kunstwochenende-mit-tagen-des-offenen-ateliers/))

Geschichte der Segeltuchfabrik und Denkmalwert

Die historische Dimension des Standorts ist für die Suchintentionen rund um Alte Segeltuchfabrik mindestens so wichtig wie das aktuelle Kulturprogramm. Besonders aufschlussreich ist die Einwohneranfrage der Bürgerinitiative Alte Segeltuchfabrik aus dem Jahr 2018, in der ausdrücklich von der ehemaligen Segeltuchfabrik Max Lehmann gesprochen wird. Dort wird betont, dass das Gebäude aus Sicht der Initiatorinnen und Initiatoren im Denkmalbereich Westliche Stadterweiterung liegt und deshalb als schützenswert betrachtet werden müsse. Diese Perspektive wird durch eine Stellungnahme des Landesamts für Denkmalpflege gestützt, die in einem Lokalbericht zitiert wird. Darin heißt es sinngemäß, der Gebäudekomplex sei nicht nur orts-, bau-, wirtschafts- und städtebaulich bedeutsam, sondern habe auch im Wandel des historischen Industrieerbes einen Seltenheitswert. Der Bericht verweist außerdem darauf, dass die Fabrikanlage als elementarer Bestandteil innerhalb des Denkmalbereichs gesehen werde und aufgrund ihrer Struktur gute Möglichkeiten für eine weitere Nutzung biete. Genau diese Doppelrolle ist historisch wichtig: Die Alte Segeltuchfabrik ist nicht bloß ein hübsch hergerichteter Altbau, sondern ein Industriebau mit kultur- und stadtgeschichtlichem Gewicht. Aus SEO-Sicht bedeutet das, dass Begriffe wie Geschichte, Denkmal, Segeltuchfabrik Max Lehmann und Westliche Stadterweiterung nicht nur Nebenaspekte sind, sondern zentrale Relevanzbegriffe für die gesamte Standortwahrnehmung. Die Geschichte des Ortes erklärt zugleich, warum seine heutige Nutzung emotional so stark aufgeladen ist: Es geht nicht nur um Veranstaltungsräume, sondern um den Umgang mit einem industriellen Erbe, das nicht einfach verschwinden soll. ([cottbus.de](https://cottbus.de/wp-content/uploads/2025/05/.files_oparl_file_7fc40463-ddcc-4864-bc60-06bb3eeed1d1_anfrage_3733_Dokument_1.pdf.pdf))

Die denkmalbezogene Debatte macht die Alte Segeltuchfabrik auch über Cottbus hinaus interessant, weil sie beispielhaft zeigt, wie Städte mit historischen Industrieanlagen umgehen. Die Bürgerinitiative argumentierte bereits 2018, dass ein Umbau mit Erweiterung unter Beibehaltung wesentlicher Elemente des ehemaligen Fabrikgebäudes im öffentlichen Interesse liegen könne. Das ist ein typisches Muster in Städten mit starkem industriellen Erbe: Zwischen Erhalt, Umbau, Neubau und Zwischennutzung entstehen Spannungen, die weit über die Frage eines einzelnen Hauses hinausreichen. In diesem Fall wurde der Standort in einen größeren städtebaulichen Kontext gestellt, der mit dem Bebauungsplan Nördliches Bahnumfeld und dem Projekt Karree am Spreewaldbahnhof verknüpft war. Auch wenn diese Planungen nicht identisch mit der heutigen Kulturnutzung sind, zeigen sie doch, wie stark der Standort im Stadtentwicklungsdiskurs präsent war und ist. Für Leserinnen und Leser, die nach Hintergrund, Erbe oder Historie suchen, ist das ein entscheidender Mehrwert: Die Alte Segeltuchfabrik steht für den Versuch, industrielle Substanz, städtische Entwicklung und kulturelle Nachnutzung zusammenzubringen. Diese Mischung aus Erinnerungsort, Planungsgegenstand und Aktivierungsfläche ist einer der Gründe, warum der Name so häufig mit den Begriffen Denkmalbereich, erhaltenswert und historische Industrieanlage verbunden wird. ([cottbus.de](https://cottbus.de/wp-content/uploads/2025/05/.files_oparl_file_7fc40463-ddcc-4864-bc60-06bb3eeed1d1_anfrage_3733_Dokument_1.pdf.pdf))

Adresse, Lage und Anreise zur Wilhelm-Külz-Straße 15

Die wichtigste praktische Information ist die Lage: Die Alte Segeltuchfabrik befindet sich in der Wilhelm-Külz-Straße 15, 03046 Cottbus. Diese Adresse wird auf der offiziellen Standortseite der Stadt ebenso genannt wie auf weiteren kommunalen und regionalen Portalen. Für die Suchintentionen nach Adresse, Anfahrt oder Standort ist das die Basis. Die Stadtseite verweist außerdem auf den Standort auf Google Maps, was zeigt, dass der Ort offiziell als auffindbarer Veranstaltungsort behandelt wird. In der Stadtkommunikation wird der Bereich zudem im Zusammenhang mit dem Kulturquartier am Bahnhof genannt, was für die räumliche Einordnung hilfreich ist: Die Segeltuchfabrik liegt nicht abgeschieden, sondern in einem urbanen Entwicklungs- und Kulturkontext, der eng mit dem Bahnhofsumfeld verbunden ist. Gerade für Besucherinnen und Besucher ist das wichtig, weil ein solcher Standort typischerweise anders wahrgenommen wird als eine reine Veranstaltungshalle am Stadtrand. Wer also nach Wilhelm-Külz-Straße 15, Anfahrt Alte Segeltuchfabrik oder Segeltuchfabrik Cottbus sucht, bekommt hier einen klaren, zentralen Ort innerhalb des Stadtgefüges. Auch wenn in den öffentlich zugänglichen Seiten keine detaillierte Wegbeschreibung für Fußgänger, Radfahrende oder Autofahrende genannt wird, ist die Adresslage selbst bereits ein starker Orientierungspunkt. Die offizielle Darstellung genügt für die Grundnavigation, während einzelne Eventseiten zusätzliche Hinweise liefern können. Damit ist der Standort besonders geeignet für Nutzerinnen und Nutzer, die eine präzise Ortsangabe brauchen, ohne sich durch unklare oder widersprüchliche Drittanbieterinformationen arbeiten zu müssen. ([cottbus.de](https://cottbus.de/veranstaltungsorte/alte-segeltuchfabrik/?utm_source=openai))

Zur Frage des Parkens lässt sich nur das sagen, was öffentlich sichtbar ist: Auf der offiziellen Standortseite werden die Adresse und ein Kartenlink genannt, aber keine separaten Besucherparkplätze oder ein eigenes Parkhaus ausgewiesen. Das ist für viele Suchanfragen relevant, weil die Nutzerinnen und Nutzer vor einem Besuch wissen möchten, ob ein Standort einfache Ankunftsbedingungen bietet. Hier sollte man deshalb nicht mehr behaupten als belegt ist. Die belastbare Aussage lautet: Die Alte Segeltuchfabrik ist adressseitig klar verortet, doch die Parkplatzsituation wird auf den sichtbaren offiziellen Seiten nicht separat erläutert. Wer einen konkreten Termin besuchen möchte, sollte daher die jeweilige Veranstaltung anklicken und die aktuellen Hinweise der Stadt oder des Veranstalters prüfen. Gerade bei einem Kulturort im Entwicklungskontext kann sich die Logistik von Termin zu Termin unterscheiden. Für die SEO-Planung ist genau diese Mischung interessant: Die Suchbegriffe Anfahrt, Adresse und Parken sind stark, aber die Faktenlage ist differenziert. Deshalb sollte die Contentseite keine pauschalen Parkversprechen machen, sondern die verifizierte Adresse, die Kartenverknüpfung und die eventbezogenen Hinweise in den Mittelpunkt stellen. Das schafft Vertrauen und verhindert falsche Erwartungen bei der Anreise. ([cottbus.de](https://cottbus.de/veranstaltungsorte/alte-segeltuchfabrik/?utm_source=openai))

Warum der Ort als Lost Place und Kulturort so spannend ist

Die Alte Segeltuchfabrik ist auch deshalb so suchstark, weil sie einen spannenden Kontrast verkörpert: auf der einen Seite ein historischer Industrieort, auf der anderen Seite ein lebendiger Kulturraum. Genau dieses Spannungsverhältnis wird in mehreren offiziellen Texten sichtbar. Die Stadt beschreibt das L/OST POETRY-Festival als eine Aktivierung eines Lost Places, der für einige Tage in ein Zuhause für Wortkunst und Sound verwandelt wird. Diese Formulierung ist nicht zufällig gewählt, sondern macht deutlich, dass das Gebäude nicht nur wegen seiner Vergangenheit interessant ist, sondern gerade wegen seiner Gegenwart als künstlerisch bespielte Fläche. Der Begriff Lost Place erzeugt Neugier, während der Begriff Kulturort Verlässlichkeit und Nutzbarkeit signalisiert. Zusammen ergeben sie ein Profil, das im digitalen Raum sehr gut funktioniert, weil es sowohl emotionale als auch sachliche Suchintentionen abdeckt. Wer nach Lost Place Cottbus, Industriecharme, historischem Ambiente oder außergewöhnlicher Eventlocation sucht, findet hier einen Ort, der genau diese Erwartungen erfüllt. Gleichzeitig verhindert die offizielle Kulturkommunikation, dass der Standort nur als verlassenes Objekt wahrgenommen wird. Stattdessen wird er als Ort mit Programm, mit Beteiligung und mit öffentlicher Nutzung sichtbar. Das ist für das Ranking besonders hilfreich, weil Suchmaschinen relevante Nutzersignale aus Themen wie Kultur, Geschichte, Festival und Kunst miteinander verbinden können. Die Alte Segeltuchfabrik ist daher nicht bloß ein schöner Name, sondern ein starker semantischer Knotenpunkt zwischen Vergangenheit und Zukunft. ([cottbus.de](https://cottbus.de/veranstaltungen/l-ost-poetry-festival-das-zuhause-fuer-wortkunst-und-sound-aus-dem-osten/?utm_source=openai))

Auch das Gefühl von Offenheit spielt eine Rolle. Die städtischen Beiträge zu den Tagen des offenen Ateliers zeigen, dass die Segeltuchfabrik Raum für Pop-Up-Ateliers, Gemeinschaftsausstellungen und informelle Kunstbegegnungen bietet. Solche Formate wirken niedrigschwellig und gleichzeitig hochwertig, weil sie Besucherinnen und Besucher direkt in die kreative Arbeit hineinführen. Im Unterschied zu klassischen Veranstaltungsorten entsteht hier also keine distanzierte Publikumsrolle, sondern ein näherer, oftmals persönlicher Bezug zur Kunst. Das macht den Ort für ein breites Publikum interessant: für Kulturreisende, für lokale Besucher, für Künstlerinnen und Künstler, für Initiativen und auch für Menschen, die einfach einen ungewöhnlichen Ort in Cottbus entdecken möchten. Besonders wertvoll ist dabei die Verankerung im Quartier am Bahnhof. Ein solcher Kontext sorgt dafür, dass der Ort nicht isoliert erscheint, sondern in einem städtischen Entwicklungsraum steht, in dem Kultur, Mobilität und Stadtwandel zusammenkommen. Die Alte Segeltuchfabrik erzählt also nicht nur von einer Fabrik, sondern von einer Stadt, die ihre industriellen Flächen neu denkt. Genau darin liegt ihr besonderer Reiz: Sie ist nostalgisch genug, um Geschichte spürbar zu machen, und lebendig genug, um neue Inhalte zu tragen. Diese Kombination ist selten und macht die Location zu einem starken Ziel für Inhalte rund um Veranstaltungen, Kunst, Geschichte und urbane Transformation. ([cottbus.de](https://cottbus.de/allgemein/kunstwochenende-mit-tagen-des-offenen-ateliers/))

Praktische Hinweise zu Terminen, Kontakt und Besuch

Wer die Alte Segeltuchfabrik besuchen oder für einen Termin einplanen möchte, sollte vor allem die offizielle Veranstaltungsseite der Stadt Cottbus im Blick behalten. Dort werden die Termine mit Datum und Uhrzeit veröffentlicht und regelmäßig aktualisiert. Das ist der verlässlichste Einstieg, wenn man nach Programm, nächster Veranstaltung oder Festivaltermin sucht. Ergänzend liefert das Portal Cottbus.digital eine Adresse, eine Kontakttelefonnummer und die Verknüpfung zur Website kunsthallelausitz.de. Auch wenn auf der Seite keine allgemeinen Öffnungszeiten eingetragen sind, zeigt schon die Kombination aus Veranstaltungsportal, Kunstseite und Stadtkalender, dass der Ort in einer aktiven Nutzungsstruktur eingebunden ist. Für Besucherinnen und Besucher heißt das: Nicht mit einer starren Öffnungslogik rechnen, sondern immer den konkreten Termin prüfen. Das ist bei Kulturorten mit wechselnden Formaten normal und oft sogar ein Vorteil, weil der Ort dadurch flexibel auf Projekte reagieren kann. Wer etwa das L/OST POETRY-Festival besuchen möchte, sollte die offizielle Stadtseite nutzen; wer sich für offene Ateliers oder Gemeinschaftsausstellungen interessiert, findet Hinweise eher in den Kulturartikeln und PDF-Programmen der Stadt. So entsteht ein Informationsweg, der mehrere Suchabsichten abdeckt: Termin, Kontakt, Kunstprogramm, Veranstaltung und Ort. Für SEO ist das ideal, weil Nutzerinnen und Nutzer genau diese Kombination suchen. Die Alte Segeltuchfabrik funktioniert damit als Knotenpunkt zwischen offizieller Stadtkommunikation, Kulturszene und digitaler Auffindbarkeit. ([cottbus.de](https://cottbus.de/veranstaltungsorte/alte-segeltuchfabrik/?utm_source=openai))

Auch der Kontakt ist praktisch gelöst: Das Portal Wirtschaft Lausitz nennt die Adresse ebenfalls und führt eine Telefonnummer für die Alte Segeltuchfabrik auf. Zusammen mit der Website kunsthallelausitz.de ergibt sich so ein zusätzlicher digitaler Ankerpunkt neben der städtischen Eventseite. Für Nutzerinnen und Nutzer, die eine Veranstaltung planen oder nach weiteren Informationen suchen, ist das hilfreich, weil sie nicht nur die historische oder kulturelle Perspektive erhalten, sondern auch einen Ansprechpartner finden. Gleichzeitig sollte man sauber zwischen den verschiedenen Informationsquellen unterscheiden: Die Stadtseite ist maßgeblich für Termindaten, das Kultur- und Ateliermaterial für die Nutzung als Kunstort und die regionalen Portale für zusätzliche Kontakt- und Kontextinformationen. Genau diese Trennung ist wichtig, wenn Inhalte faktenbasiert bleiben sollen. Die Alte Segeltuchfabrik ist kein Ort, über den man pauschal spricht; man muss den jeweiligen Nutzungsmodus beachten. Mal ist sie Veranstaltungsort, mal Pop-Up-Atelier, mal Teil eines Festivalprojekts und mal Gegenstand einer denkmalbezogenen Debatte. Wer die Location also seriös beschreiben will, sollte immer die aktuelle Nutzung und die offizielle Quelle mitdenken. Damit bleibt der Content glaubwürdig, aktuell und für Suchmaschinen wie für Besucherinnen und Besucher gleichermaßen nützlich. ([wirtschaft-lausitz.de](https://www.wirtschaft-lausitz.de/component/lmdb/location/alte-segeltuchfabrik?Itemid=101))

Quellen:

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Alte Segeltuchfabrik | Veranstaltungen & Kunst

Die Alte Segeltuchfabrik in Cottbus ist ein Ort, an dem sich Industriegeschichte und Gegenwart überraschend nah kommen. Wer heute nach dem Standort sucht, findet nicht nur eine Adresse in der Wilhelm-Külz-Straße 15, sondern einen Raum, der sich im offiziellen Stadtportal als Veranstaltungsort und auf weiteren Cottbuser Seiten als Kultur- und Kreativort zeigt. Besonders auffällig ist dabei der Wechsel zwischen historischem Gebäudecharakter, künstlerischer Zwischennutzung und einem Veranstaltungsprogramm, das 2026 stark von Wortkunst, Performance und Festivalformaten geprägt ist. Genau diese Mischung macht den Reiz der Alten Segeltuchfabrik aus: Sie ist kein austauschbarer Saal, sondern ein Ort mit Identität, Geschichte und einer sehr eigenen Atmosphäre. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das nicht nur ein Event, sondern ein Erlebnis, das stark mit dem Raum selbst verbunden ist. Für Veranstalterinnen und Veranstalter bietet der Standort eine Bühne, auf der sich kulturelle Formate sichtbar in einem besonderen Umfeld inszenieren lassen. Die folgenden Abschnitte ordnen die wichtigsten Suchthemen rund um Programm, Kunstnutzung, Geschichte, Lage und praktische Fragen so ein, wie sie sich aus den aktuell auffindbaren Informationen der Stadt Cottbus und begleitender Quellen ergeben. ([cottbus.de](https://cottbus.de/veranstaltungsorte/alte-segeltuchfabrik/?utm_source=openai))

Veranstaltungen und Programm in der Alten Segeltuchfabrik

Das zurzeit klarste Thema rund um die Alte Segeltuchfabrik sind die Veranstaltungen selbst. Die Stadt Cottbus führt den Ort aktiv im Veranstaltungskalender und listet dort mehrere Termine für 2026. Der nächste veröffentlichte Termin ist ein Show-Abend am 9. Mai 2026. Danach folgt vom 16. bis 18. Juli 2026 das L/OST POETRY FESTIVAL, das die Alte Segeltuchfabrik laut offizieller Beschreibung in ein Zentrum für Wortkunst und Sound verwandelt. Später im Jahr sind weitere Show-Termine am 19. September 2026 und am 14. November 2026 eingetragen. Schon diese Auswahl zeigt, dass der Standort nicht auf ein einzelnes Format festgelegt ist, sondern als flexible Kulturfläche genutzt wird. Inhaltlich stehen vor allem Spoken Word, Performance, Lesung und musikalisch-poetische Mischformen im Vordergrund. Die Stadt beschreibt das Festival als Zusammenkunft internationaler Künstlerinnen und Künstler aus Ostdeutschland, Ostbelgien, Polen, der Ukraine, den USA und Tschechien, also als bewusst offenes, grenzüberschreitendes Format. Für die SEO-Relevanz ist genau das wichtig: Wer nach Programm, Veranstaltungen, Termin, Festival oder Cottbus sucht, landet hier nicht nur bei einer bloßen Location, sondern bei einem Ort mit aktueller, regelmäßig gepflegter Terminstruktur. Das macht die Alte Segeltuchfabrik besonders interessant für Nutzerinnen und Nutzer, die nicht nur wissen wollen, wo der Ort liegt, sondern was dort tatsächlich passiert und welche kulturellen Formate ihn prägen. Die aktuelle Terminlage ist dabei nicht theoretisch, sondern konkret und datiert, was für die Planung von Besuch, Content und Suchmaschinen gleichermaßen wertvoll ist. ([cottbus.de](https://cottbus.de/veranstaltungsorte/alte-segeltuchfabrik/?utm_source=openai))

Inhaltlich ist das Programm eng mit einem kulturellen Narrativ verbunden, das in Cottbus immer stärker sichtbar wird: aus einem ehemals industriell geprägten Raum wird ein Ort für zeitgenössische Kunst, literarische Experimente und urbane Begegnung. Das L/OST POETRY FESTIVAL nutzt diese Umgebung bewusst, denn die offizielle Beschreibung spricht davon, dass ein sogenannter Lost Place zu einem lebendigen Zuhause für Verlorenes und Wiederhörbares wird. Auch wenn solche Formulierungen poetisch sind, zeigen sie doch klar die Richtung des Programmprofils: Hier werden nicht klassische Konzerthallen- oder Messeformate priorisiert, sondern hybride Kultur-Events mit künstlerischem Anspruch. Für Besucherinnen und Besucher, die nach einem besonderen Abend suchen, ist das attraktiv, weil das Erlebnis stark über Atmosphäre und Inhalt getragen wird. Wer dagegen als Veranstalterin oder Veranstalter nach einem ungewöhnlichen Rahmen für Lesungen, Spoken Word, Performance oder Festivalprogramme sucht, findet in der Alten Segeltuchfabrik einen Standort, der auf solche Formate zugeschnitten scheint. Dass der Ort in den offiziellen Stadtseiten direkt im Veranstaltungsbereich erscheint, unterstreicht zusätzlich, dass es sich nicht um eine reine Immobilien- oder Denkmalseite handelt, sondern um einen aktiven Kulturort im laufenden Veranstaltungsgeschehen. Genau deshalb sind Suchbegriffe wie Veranstaltungen Cottbus, Programm 2026, Festival und Kunst hier so eng miteinander verknüpft. ([cottbus.de](https://cottbus.de/veranstaltungen/l-ost-poetry-festival-das-zuhause-fuer-wortkunst-und-sound-aus-dem-osten/?utm_source=openai))

Pop-Up-Ateliers, Kunsthalle Lausitz und kreative Nutzung

Ein zweites zentrales Thema ist die künstlerische Nutzung des Standorts. Die Alte Segeltuchfabrik taucht in der Cottbuser Kulturkommunikation regelmäßig im Zusammenhang mit den Tagen des offenen Ateliers und mit Pop-Up-Ateliers auf. In einem städtischen Beitrag zum Kunstwochenende wird das Kulturquartier am Bahnhof ausdrücklich erwähnt, und dort heißt es, dass es in der dortigen Segeltuchfabrik einen Ort gebe, der für solche Popup-Ateliers und Gemeinschaftsausstellungen geöffnet werden könne. Ebenfalls genannt wird, dass dort das Kunstprojekt Symb5 zu Gast war und dass der Verein ArtFrontale e.V. an der Segeltuchfabrik Kaffee und Kuchen anbot. Das ist ein wichtiger Hinweis darauf, dass der Standort nicht nur als Veranstaltungsadresse existiert, sondern tatsächlich als Werk- und Ausstellungsraum genutzt wird. Gerade diese Zwischennutzung verleiht dem Ort Tiefe: Die Fabrik ist nicht bloß Kulisse, sondern Teil eines lebendigen Kunstnetzwerks in Cottbus. Hinzu kommt, dass das Portal Cottbus.digital die Alte Segeltuchfabrik mit Adresse, Kontakt und der Website kunsthallelausitz.de aufführt. Damit wird deutlich, dass der Name Kunsthalle Lausitz im Zusammenhang mit dem Standort eine reale digitale und organisatorische Präsenz besitzt. Für Suchanfragen nach Pop-Up-Ateliers, Kunsthalle Lausitz, Atelier oder Kulturquartier am Bahnhof ist das entscheidend, weil die Nutzerintention hier oft nicht auf große Events, sondern auf konkrete kreative Orte und offene Formate zielt. Die Alte Segeltuchfabrik erfüllt genau dieses Suchmuster: Sie ist ein Ort, an dem Kunst nicht nur ausgestellt, sondern erzeugt, geteilt und situativ inszeniert wird. ([cottbus.de](https://cottbus.de/allgemein/kunstwochenende-mit-tagen-des-offenen-ateliers/))

Besonders interessant ist die Verbindung von lokaler und internationaler Kunstszene. Der Stadtbeitrag über die Tage des offenen Ateliers nennt neben Cottbuser Künstlerinnen und Künstlern auch Gäste aus der Partnerstadt Zielona Góra. Damit wird die Segeltuchfabrik zu einem Knotenpunkt für Austausch über die Stadtgrenzen hinweg. Die offizielle Beschreibung des Kunstwochenendes hebt hervor, dass erstmals internationale Beteiligung möglich war und dass der Ort im Kulturquartier am Bahnhof für diese Formen der Zusammenarbeit offensteht. Das spricht dafür, dass der Standort nicht nur aus architektonischen Gründen spannend ist, sondern auch als sozialer und kultureller Treffpunkt funktioniert. Wer nach Alte Segeltuchfabrik Kunst sucht, meint also meist mehr als ein Gebäude: gemeint ist ein Raum, in dem Atelierarbeit, Ausstellung, Begegnung und Quartierentwicklung ineinandergreifen. Dass hier nicht nur Einzelkünstlerinnen und Einzelkünstler auftreten, sondern auch Gruppen, Kooperationen und gemeinsame Präsentationen stattfinden, macht die Location für eine SEO-Strategie besonders wertvoll. Solche Formate erzeugen viele relevante Suchsignale, etwa zu offenen Ateliers, Ausstellung, Kunstwochenende, Kulturquartier oder Pop-Up-Atelier. Die Segeltuchfabrik ist damit ein gutes Beispiel für einen Ort, der über klassische Veranstaltungslogik hinausgeht und gerade deshalb im lokalen Kultur- und Stadtmarketing sichtbar bleibt. ([cottbus.de](https://cottbus.de/allgemein/kunstwochenende-mit-tagen-des-offenen-ateliers/))

Geschichte der Segeltuchfabrik und Denkmalwert

Die historische Dimension des Standorts ist für die Suchintentionen rund um Alte Segeltuchfabrik mindestens so wichtig wie das aktuelle Kulturprogramm. Besonders aufschlussreich ist die Einwohneranfrage der Bürgerinitiative Alte Segeltuchfabrik aus dem Jahr 2018, in der ausdrücklich von der ehemaligen Segeltuchfabrik Max Lehmann gesprochen wird. Dort wird betont, dass das Gebäude aus Sicht der Initiatorinnen und Initiatoren im Denkmalbereich Westliche Stadterweiterung liegt und deshalb als schützenswert betrachtet werden müsse. Diese Perspektive wird durch eine Stellungnahme des Landesamts für Denkmalpflege gestützt, die in einem Lokalbericht zitiert wird. Darin heißt es sinngemäß, der Gebäudekomplex sei nicht nur orts-, bau-, wirtschafts- und städtebaulich bedeutsam, sondern habe auch im Wandel des historischen Industrieerbes einen Seltenheitswert. Der Bericht verweist außerdem darauf, dass die Fabrikanlage als elementarer Bestandteil innerhalb des Denkmalbereichs gesehen werde und aufgrund ihrer Struktur gute Möglichkeiten für eine weitere Nutzung biete. Genau diese Doppelrolle ist historisch wichtig: Die Alte Segeltuchfabrik ist nicht bloß ein hübsch hergerichteter Altbau, sondern ein Industriebau mit kultur- und stadtgeschichtlichem Gewicht. Aus SEO-Sicht bedeutet das, dass Begriffe wie Geschichte, Denkmal, Segeltuchfabrik Max Lehmann und Westliche Stadterweiterung nicht nur Nebenaspekte sind, sondern zentrale Relevanzbegriffe für die gesamte Standortwahrnehmung. Die Geschichte des Ortes erklärt zugleich, warum seine heutige Nutzung emotional so stark aufgeladen ist: Es geht nicht nur um Veranstaltungsräume, sondern um den Umgang mit einem industriellen Erbe, das nicht einfach verschwinden soll. ([cottbus.de](https://cottbus.de/wp-content/uploads/2025/05/.files_oparl_file_7fc40463-ddcc-4864-bc60-06bb3eeed1d1_anfrage_3733_Dokument_1.pdf.pdf))

Die denkmalbezogene Debatte macht die Alte Segeltuchfabrik auch über Cottbus hinaus interessant, weil sie beispielhaft zeigt, wie Städte mit historischen Industrieanlagen umgehen. Die Bürgerinitiative argumentierte bereits 2018, dass ein Umbau mit Erweiterung unter Beibehaltung wesentlicher Elemente des ehemaligen Fabrikgebäudes im öffentlichen Interesse liegen könne. Das ist ein typisches Muster in Städten mit starkem industriellen Erbe: Zwischen Erhalt, Umbau, Neubau und Zwischennutzung entstehen Spannungen, die weit über die Frage eines einzelnen Hauses hinausreichen. In diesem Fall wurde der Standort in einen größeren städtebaulichen Kontext gestellt, der mit dem Bebauungsplan Nördliches Bahnumfeld und dem Projekt Karree am Spreewaldbahnhof verknüpft war. Auch wenn diese Planungen nicht identisch mit der heutigen Kulturnutzung sind, zeigen sie doch, wie stark der Standort im Stadtentwicklungsdiskurs präsent war und ist. Für Leserinnen und Leser, die nach Hintergrund, Erbe oder Historie suchen, ist das ein entscheidender Mehrwert: Die Alte Segeltuchfabrik steht für den Versuch, industrielle Substanz, städtische Entwicklung und kulturelle Nachnutzung zusammenzubringen. Diese Mischung aus Erinnerungsort, Planungsgegenstand und Aktivierungsfläche ist einer der Gründe, warum der Name so häufig mit den Begriffen Denkmalbereich, erhaltenswert und historische Industrieanlage verbunden wird. ([cottbus.de](https://cottbus.de/wp-content/uploads/2025/05/.files_oparl_file_7fc40463-ddcc-4864-bc60-06bb3eeed1d1_anfrage_3733_Dokument_1.pdf.pdf))

Adresse, Lage und Anreise zur Wilhelm-Külz-Straße 15

Die wichtigste praktische Information ist die Lage: Die Alte Segeltuchfabrik befindet sich in der Wilhelm-Külz-Straße 15, 03046 Cottbus. Diese Adresse wird auf der offiziellen Standortseite der Stadt ebenso genannt wie auf weiteren kommunalen und regionalen Portalen. Für die Suchintentionen nach Adresse, Anfahrt oder Standort ist das die Basis. Die Stadtseite verweist außerdem auf den Standort auf Google Maps, was zeigt, dass der Ort offiziell als auffindbarer Veranstaltungsort behandelt wird. In der Stadtkommunikation wird der Bereich zudem im Zusammenhang mit dem Kulturquartier am Bahnhof genannt, was für die räumliche Einordnung hilfreich ist: Die Segeltuchfabrik liegt nicht abgeschieden, sondern in einem urbanen Entwicklungs- und Kulturkontext, der eng mit dem Bahnhofsumfeld verbunden ist. Gerade für Besucherinnen und Besucher ist das wichtig, weil ein solcher Standort typischerweise anders wahrgenommen wird als eine reine Veranstaltungshalle am Stadtrand. Wer also nach Wilhelm-Külz-Straße 15, Anfahrt Alte Segeltuchfabrik oder Segeltuchfabrik Cottbus sucht, bekommt hier einen klaren, zentralen Ort innerhalb des Stadtgefüges. Auch wenn in den öffentlich zugänglichen Seiten keine detaillierte Wegbeschreibung für Fußgänger, Radfahrende oder Autofahrende genannt wird, ist die Adresslage selbst bereits ein starker Orientierungspunkt. Die offizielle Darstellung genügt für die Grundnavigation, während einzelne Eventseiten zusätzliche Hinweise liefern können. Damit ist der Standort besonders geeignet für Nutzerinnen und Nutzer, die eine präzise Ortsangabe brauchen, ohne sich durch unklare oder widersprüchliche Drittanbieterinformationen arbeiten zu müssen. ([cottbus.de](https://cottbus.de/veranstaltungsorte/alte-segeltuchfabrik/?utm_source=openai))

Zur Frage des Parkens lässt sich nur das sagen, was öffentlich sichtbar ist: Auf der offiziellen Standortseite werden die Adresse und ein Kartenlink genannt, aber keine separaten Besucherparkplätze oder ein eigenes Parkhaus ausgewiesen. Das ist für viele Suchanfragen relevant, weil die Nutzerinnen und Nutzer vor einem Besuch wissen möchten, ob ein Standort einfache Ankunftsbedingungen bietet. Hier sollte man deshalb nicht mehr behaupten als belegt ist. Die belastbare Aussage lautet: Die Alte Segeltuchfabrik ist adressseitig klar verortet, doch die Parkplatzsituation wird auf den sichtbaren offiziellen Seiten nicht separat erläutert. Wer einen konkreten Termin besuchen möchte, sollte daher die jeweilige Veranstaltung anklicken und die aktuellen Hinweise der Stadt oder des Veranstalters prüfen. Gerade bei einem Kulturort im Entwicklungskontext kann sich die Logistik von Termin zu Termin unterscheiden. Für die SEO-Planung ist genau diese Mischung interessant: Die Suchbegriffe Anfahrt, Adresse und Parken sind stark, aber die Faktenlage ist differenziert. Deshalb sollte die Contentseite keine pauschalen Parkversprechen machen, sondern die verifizierte Adresse, die Kartenverknüpfung und die eventbezogenen Hinweise in den Mittelpunkt stellen. Das schafft Vertrauen und verhindert falsche Erwartungen bei der Anreise. ([cottbus.de](https://cottbus.de/veranstaltungsorte/alte-segeltuchfabrik/?utm_source=openai))

Warum der Ort als Lost Place und Kulturort so spannend ist

Die Alte Segeltuchfabrik ist auch deshalb so suchstark, weil sie einen spannenden Kontrast verkörpert: auf der einen Seite ein historischer Industrieort, auf der anderen Seite ein lebendiger Kulturraum. Genau dieses Spannungsverhältnis wird in mehreren offiziellen Texten sichtbar. Die Stadt beschreibt das L/OST POETRY-Festival als eine Aktivierung eines Lost Places, der für einige Tage in ein Zuhause für Wortkunst und Sound verwandelt wird. Diese Formulierung ist nicht zufällig gewählt, sondern macht deutlich, dass das Gebäude nicht nur wegen seiner Vergangenheit interessant ist, sondern gerade wegen seiner Gegenwart als künstlerisch bespielte Fläche. Der Begriff Lost Place erzeugt Neugier, während der Begriff Kulturort Verlässlichkeit und Nutzbarkeit signalisiert. Zusammen ergeben sie ein Profil, das im digitalen Raum sehr gut funktioniert, weil es sowohl emotionale als auch sachliche Suchintentionen abdeckt. Wer nach Lost Place Cottbus, Industriecharme, historischem Ambiente oder außergewöhnlicher Eventlocation sucht, findet hier einen Ort, der genau diese Erwartungen erfüllt. Gleichzeitig verhindert die offizielle Kulturkommunikation, dass der Standort nur als verlassenes Objekt wahrgenommen wird. Stattdessen wird er als Ort mit Programm, mit Beteiligung und mit öffentlicher Nutzung sichtbar. Das ist für das Ranking besonders hilfreich, weil Suchmaschinen relevante Nutzersignale aus Themen wie Kultur, Geschichte, Festival und Kunst miteinander verbinden können. Die Alte Segeltuchfabrik ist daher nicht bloß ein schöner Name, sondern ein starker semantischer Knotenpunkt zwischen Vergangenheit und Zukunft. ([cottbus.de](https://cottbus.de/veranstaltungen/l-ost-poetry-festival-das-zuhause-fuer-wortkunst-und-sound-aus-dem-osten/?utm_source=openai))

Auch das Gefühl von Offenheit spielt eine Rolle. Die städtischen Beiträge zu den Tagen des offenen Ateliers zeigen, dass die Segeltuchfabrik Raum für Pop-Up-Ateliers, Gemeinschaftsausstellungen und informelle Kunstbegegnungen bietet. Solche Formate wirken niedrigschwellig und gleichzeitig hochwertig, weil sie Besucherinnen und Besucher direkt in die kreative Arbeit hineinführen. Im Unterschied zu klassischen Veranstaltungsorten entsteht hier also keine distanzierte Publikumsrolle, sondern ein näherer, oftmals persönlicher Bezug zur Kunst. Das macht den Ort für ein breites Publikum interessant: für Kulturreisende, für lokale Besucher, für Künstlerinnen und Künstler, für Initiativen und auch für Menschen, die einfach einen ungewöhnlichen Ort in Cottbus entdecken möchten. Besonders wertvoll ist dabei die Verankerung im Quartier am Bahnhof. Ein solcher Kontext sorgt dafür, dass der Ort nicht isoliert erscheint, sondern in einem städtischen Entwicklungsraum steht, in dem Kultur, Mobilität und Stadtwandel zusammenkommen. Die Alte Segeltuchfabrik erzählt also nicht nur von einer Fabrik, sondern von einer Stadt, die ihre industriellen Flächen neu denkt. Genau darin liegt ihr besonderer Reiz: Sie ist nostalgisch genug, um Geschichte spürbar zu machen, und lebendig genug, um neue Inhalte zu tragen. Diese Kombination ist selten und macht die Location zu einem starken Ziel für Inhalte rund um Veranstaltungen, Kunst, Geschichte und urbane Transformation. ([cottbus.de](https://cottbus.de/allgemein/kunstwochenende-mit-tagen-des-offenen-ateliers/))

Praktische Hinweise zu Terminen, Kontakt und Besuch

Wer die Alte Segeltuchfabrik besuchen oder für einen Termin einplanen möchte, sollte vor allem die offizielle Veranstaltungsseite der Stadt Cottbus im Blick behalten. Dort werden die Termine mit Datum und Uhrzeit veröffentlicht und regelmäßig aktualisiert. Das ist der verlässlichste Einstieg, wenn man nach Programm, nächster Veranstaltung oder Festivaltermin sucht. Ergänzend liefert das Portal Cottbus.digital eine Adresse, eine Kontakttelefonnummer und die Verknüpfung zur Website kunsthallelausitz.de. Auch wenn auf der Seite keine allgemeinen Öffnungszeiten eingetragen sind, zeigt schon die Kombination aus Veranstaltungsportal, Kunstseite und Stadtkalender, dass der Ort in einer aktiven Nutzungsstruktur eingebunden ist. Für Besucherinnen und Besucher heißt das: Nicht mit einer starren Öffnungslogik rechnen, sondern immer den konkreten Termin prüfen. Das ist bei Kulturorten mit wechselnden Formaten normal und oft sogar ein Vorteil, weil der Ort dadurch flexibel auf Projekte reagieren kann. Wer etwa das L/OST POETRY-Festival besuchen möchte, sollte die offizielle Stadtseite nutzen; wer sich für offene Ateliers oder Gemeinschaftsausstellungen interessiert, findet Hinweise eher in den Kulturartikeln und PDF-Programmen der Stadt. So entsteht ein Informationsweg, der mehrere Suchabsichten abdeckt: Termin, Kontakt, Kunstprogramm, Veranstaltung und Ort. Für SEO ist das ideal, weil Nutzerinnen und Nutzer genau diese Kombination suchen. Die Alte Segeltuchfabrik funktioniert damit als Knotenpunkt zwischen offizieller Stadtkommunikation, Kulturszene und digitaler Auffindbarkeit. ([cottbus.de](https://cottbus.de/veranstaltungsorte/alte-segeltuchfabrik/?utm_source=openai))

Auch der Kontakt ist praktisch gelöst: Das Portal Wirtschaft Lausitz nennt die Adresse ebenfalls und führt eine Telefonnummer für die Alte Segeltuchfabrik auf. Zusammen mit der Website kunsthallelausitz.de ergibt sich so ein zusätzlicher digitaler Ankerpunkt neben der städtischen Eventseite. Für Nutzerinnen und Nutzer, die eine Veranstaltung planen oder nach weiteren Informationen suchen, ist das hilfreich, weil sie nicht nur die historische oder kulturelle Perspektive erhalten, sondern auch einen Ansprechpartner finden. Gleichzeitig sollte man sauber zwischen den verschiedenen Informationsquellen unterscheiden: Die Stadtseite ist maßgeblich für Termindaten, das Kultur- und Ateliermaterial für die Nutzung als Kunstort und die regionalen Portale für zusätzliche Kontakt- und Kontextinformationen. Genau diese Trennung ist wichtig, wenn Inhalte faktenbasiert bleiben sollen. Die Alte Segeltuchfabrik ist kein Ort, über den man pauschal spricht; man muss den jeweiligen Nutzungsmodus beachten. Mal ist sie Veranstaltungsort, mal Pop-Up-Atelier, mal Teil eines Festivalprojekts und mal Gegenstand einer denkmalbezogenen Debatte. Wer die Location also seriös beschreiben will, sollte immer die aktuelle Nutzung und die offizielle Quelle mitdenken. Damit bleibt der Content glaubwürdig, aktuell und für Suchmaschinen wie für Besucherinnen und Besucher gleichermaßen nützlich. ([wirtschaft-lausitz.de](https://www.wirtschaft-lausitz.de/component/lmdb/location/alte-segeltuchfabrik?Itemid=101))

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